Präsidentschaftskandidat Hofer unterstützt strengeres Integrationsgesetz und will Burkaverbot

Hofer: "Österreich ist über Gebühr belastet.“

Wien (OTS) - Grundsätzliches Lob gab es heute vom freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidaten und Dritten Präsidenten des Nationalrates Ing. Norbert Hofer zu den Ankündigungen von Außenminister Kurz und Innenminister Sobotka, sich nun für ein strengeres Integrationsgesetz einsetzen zu wollen: „Manches scheint aus meiner Sicht noch nicht zu Ende gedacht, aber die Richtung stimmt“, erklärte Hofer. Er legte klar, dass Österreich durch die Übertreibungen der sogenannten Willkommenskultur über Gebühr belastet sei: „Strenge Regeln aufzustellen heißt nicht, sich von einer menschlichen Politik abzuwenden. Wir können jedoch nicht zulassen, dass Österreich Sammelstelle für Menschen wird, die vor allem in den Sozialstaat einwandern wollen, illegale Doppelstaatsbürgerschaften besitzen, Demonstrationen für Gewalttaten nutzen, straffällig werden oder unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit Frauenbilder aus dem Mittelalter in den heimischen Alltag einbringen. Daher muss es in Österreich auch ein Burkaverbot geben.“

Er werde im Falle seiner Wahl ausdrücklich die angekündigte Linie von Außenminister Kurz, Innenminister Sobotka und Verteidigungsminister Doskozil, der sich wirklich für das Bundesheer einsetzt, unterstützen, so Hofer.

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