TrIIIple: Abrissarbeiten des alten Zollamts liegen im Zeitplan

Nach der Entkernung startet nun der Abriss des 17-stöckigen Gebäudes

Wien (OTS) - Seit Anfang des Jahres 2016 laufen die Vorbereitungen für den Abriss des alten Zollamts im dritten Wiener Gemeindebezirk. Mit dem Aufbau des Abrisskrans am 8. August wird das Gebäude nun innerhalb weniger Wochen komplett abgetragen.

Der Abbruch des ehemaligen Zollamts hat im Juni 2016 mit dem Abtragen der alten Kantine und des Parkdecks begonnen. Nun startet der eigentliche Abriss, der bis Oktober 2016 abgeschlossen sein soll. Der in die Jahre gekommene Bürobau macht damit dem Hochhaus-Ensemble TrIIIple Platz, das insgesamt rund 73.000 Quadratmeter Nutzfläche bieten wird. Das Projekt wird drei im Dialog zueinanderstehende Türme mit rund 500 Eigentums-, Miet- und Vorsorgewohnungen umfassen. In einem weiteren Büroturm werden rund 12.000 m2 Bürofläche zur Verfügung stehen. Entworfen vom renommierten Architektenteam Henke Schreieck setzt TrIIIple neue Standards für eine ideale Kombination aus Wohn-, Arbeits- und Lebensraum.

Die Einreichung für die ersten beiden Wohntürme erfolgt noch in 2016. Nach erfolgter Baubewilligung wird 2017 planmäßig mit dem Bau dieser ersten beiden Türme begonnen.

Sorgfältiger Abbruch mit schwerem Gerät

Da für das ehemalige Zollamt eine besondere Abbruchmethode gewählt wurde, setzt das Abbruchunternehmen Mayer & Co bei den Arbeiten schweres Gerät ein. So kommt neben einem 70 Tonnen schweren Demolition-Bagger und weiteren Abbruchbaggern auch ein Spezialbagger zum Einsatz, der von einem der höchsten Autokräne Österreichs in die Höhe gehoben wird und das Gebäude Stockwerk für Stockwerk abträgt. Darüber hinaus werden zahlreiche Maßnahmen, wie das Besprühen mit Wasser, im Zuge der Arbeiten vorgenommen, um die Staubbelastung für umliegende Wohn- und Bürogebäude niedrig zu halten.

Das Recycling von Bauschutt spielt eine essenzielle Rolle für die nachhaltige und umweltschonende Abwicklung von Abbruch- und Bauprojekten. Insgesamt werden bei den Abbrucharbeiten des ehemaligen Zollamts rund 130.000 Tonnen an Bauschutt und Eisenabfällen anfallen, die vom Abbruchunternehmen recycelt und ordnungsgemäß entsorgt werden. So besteht der Großteil der Abbruchmasse – rund 120.000 Tonnen – aus Betonschutt, der wieder aufbereitet wird. Um Bauschutt und Baurestmassen fachgerecht verwerten zu können, werden Abfälle bereits vor Ort von einer Recyclingmaschine verarbeitet und sortiert. Fallen dabei Sekundarprodukte an, werden diese fachgerecht gelagert und in verschiedenen Industriebereichen verarbeitet oder eingesetzt.

Den Abbruch per Webcam mitverfolgen

Wer den Baggern bei ihrer Arbeit zusehen möchte, kann dies über die beiden Webcams auf www.triiiple.at tun und sich so über den Fortschritt der Arbeiten informieren.

Interessierte finden auf der Website www.triiiple.at darüber hinaus alle Details über das Projekt TrIIIple und haben über das Kontaktformular die Möglichkeit, sich als Vormerkkunden eintragen zu lassen.

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