ORF-Wahl – Stronach/Steinbichler: Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Effizienz müssen auch für den ORF weiter gelten!

Kritik an Zuschlag für teuersten Büromöbel-Anbieter

Wien (OTS) - „Die Tatsache, dass Alexander Wrabetz als ORF-Generaldirektor bestätigt wurde, bedeutet aber auch, dass der von ihm bereits 2007 eingeschlagene Spar- und Reformkurs weiter konsequent verfolgt werden muss“, kommentiert Team Stronach Wirtschaftssprecher Leo Steinbichler die Entscheidung im Duell um den Küniglberg. Dazu gehöre auch der sparsame Umgang mit den Zuschauer-Zwangsgebühren. „Es kann nicht sein, dass für die Möblierung des neuen multimedialen ORF-Zentrums mit der Schweizer Firma „Vitra“ der anscheinend teuerste Anbieter den Zuschlag erhalten hat – wenn es auch günstigere österreichische Mitbieter gegeben hätte, wie den um 30 Prozent günstigeren Bestbieter, den oberösterreichischen Büromöbel-Hersteller „hali“!“, kritisiert Steinbichler. Und weiter: „Die Wertschöpfung muss bestmöglich im Land belassen werden - die Kriterien der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Effizienz des Rechnungshofes müssen auch für den ORF gelten. Denn Plänen einer weiteren Gebührenerhöhung ist eine klare Absage zu erteilen!“

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