Blümel: Brauner soll Worten Taten folgen lassen – Vergnügungssteuer sofort aussetzen

Finanzstadträtin erklärt auf Twitter, Vergnügungssteuer habe sich überlebt – Überregulierung und bürokratische Schikanen müssen ein Ende finden

Wien (OTS) - „Stadträtin Brauner soll endlich vom Twittern ins Tun kommen und die Vergnügungssteuer mit sofortiger Wirkung aussetzen“, so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Gernot Blümel, zum Beitrag der Finanzstadträtin in den Sozialen Medien, dass sich die Vergnügungssteuer „überlebt“ habe. „Brauner ist aufgefordert, ihren Worten auch Taten folgen zu lassen und nicht weiter Ankündigungspolitik zu betreiben. Die Einhebung der Vergnügungssteuer durch die Stadt Wien treibt schließlich mehr als seltsame Blüten“, so Blümel in Bezug auf Medienberichte, wonach die Stadt Wien auf Konzerten kontrolliert, ob aus „Hüftschwüngen“ „Publikumstanz“ wird. „Das ist mehr als absurd, wenn auch typisch für die rot-grüne Stadtregierung, in der Überregulierung und bürokratische Schikanen an der Tagesordnung stehen“, so Blümel.

Auch stehe der Vollzug des Wiener Vergnügungssteuergesetzes immer weniger in einem vertretbaren Verhältnis zu den Einnahmen. „Das sinnlose Abkassieren muss endlich beendet werden. Wozu also auf den Herbst warten? Bereiten Sie dieser sinnlosen Belastung und Frotzelei der Unternehmer endlich ein Ende und setzen Sie die Vergnügungssteuer mit sofortiger Wirkung aus!“, so Blümel abschließend in Richtung Brauner.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 912
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0002