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Laki: Wir müssen mit aller Kraft Industrieruinen im Industrieviertel verhindern

AMS Bezirke Wr. Neustadt und Baden über 10 Prozent Arbeitslose

St. Pölten (OTS) - Das einstige „Beschäftigungsviertel Niederösterreichs“, das Industrieviertel verkommt zusehends zum „Arbeitslosenviertel“. Wie der Landtagsabgeordnete des Team Stronach für NÖ, Dr. Walter Laki heute ausführt, hat NÖ in Scheibbs die geringsten Arbeitslosen und in den Bezirken Wr. Neustadt und Baden, mit jeweils über zehn Prozent, die größte Zahl an Arbeitssuchenden. Dabei sind, so warnt Laki auch, bei diesen 10 Prozent die in Schulung befindlichen gar noch nicht hineingerechnet.

Laki: „Von der Öffentlichkeit völlig unbeachtet blieb, dass wir 1. im Jahr 2015 die geringsten produktiven Leistungsstunden der Nachkriegszeit aufzuweisen hatten und
2. das höchste Ausmaß der Umverteilung haben. Rund 29,5 Prozent der Bevölkerung sind aktive Steuerzahler und 70,5 Prozent sind Leistungsempfänger.“
Daher muß, so fordert der Abgeordnete, 1. die Produktion im Land wieder erhöht werden – das geht nur über Hochtechnologie und sonst nichts, und 2. eine massive Bremsspur bei der Umverteilung gezogen werden. Die Bevölkerung wird diese „raubritterliche“ Steuern- und Abgabenquote und die im Schuldenwachstum sichtbare Misswirtschaft der Regierenden nicht länger hinnehmen.

„Mit dieser Politik werden die einstige Arbeiterpartei SPÖ und die Beamten und Bauernpartei ÖVP weiter zerbröseln. Wir brauchen eine Wirtschaftspolitik, die 1. nicht auf „Pump“ wirtschaftet, 2. die Steuern senkt und 3. Arbeitsplätze schafft. Für dieses Programm ist auch die rechtsgerichtete, ausländerfeindliche FPÖ keine Alternative“, warnt Laki.

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Team Stronach f. NÖ
Walter Rettenmoser
Kommunikation
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