„Bewusst gesund“: Wie schützt man sich vor Insektenstichen?

Außerdem am 6. August: Erste Hilfe bei allergischem Schock

Wien (OTS) - Ricarda Reinisch präsentiert das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 6. August 2016, um 17.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Freunde auf vier Pfoten – warum Tiere der Gesundheit gut tun

Ein eigenes Haustier zu haben, ist für viele Kinder der größte Wunsch – aber so einfach lässt sich dieser nicht erfüllen. Holt man sich einen tierischen Hausgenossen in die Familie, gilt es doch einiges zu beachten. Dass Tiere aber in jedem Fall der körperlichen und seelischen Gesundheit des Menschen zuträglich sind, konnte bereits in wissenschaftlichen Studien bewiesen werden. Hundebesitzer leben gesünder, da sie täglich zumindest einmal mit dem geliebten Vierbeiner einen Spaziergang machen müssen. Bei Kindern, denen man schon in den ersten Lebensjahren den Kontakt mit Tieren ermöglicht, verringert sich nachweislich das Allergierisiko. Aber auch die psychische Gesundheit wird durch „Freunde auf vier Pfoten“ positiv beeinflusst; nicht zu vergessen die vielen Tiere, die gerade für Menschen mit Behinderung zum unverzichtbaren Partner geworden sind. Gestaltung: Steffi Hawlik.

Gefährlicher Insektenstich – was tun bei Wespenallergie?

Die schwarz-gelbe Farbe der Wespe macht sie auffällig und soll Gefahr signalisieren – zu Recht – denn ein einziger Wespenstich kann für einen Allergiker tödlich enden. 300.000 Menschen in Österreich reagieren auf das Gift von Wespen, Bienen und Hornissen allergisch. Ob man zu dieser Gruppe gehört, weiß man meist erst nach dem ersten Stich. So wie Ruth Hausknecht, die bis zu diesem Zeitpunkt nichts von ihrer Unverträglichkeit wusste. „Bewusst gesund“ hat mit Fachleuten über den richtigen Umgang mit der Allergie gesprochen und gibt Tipps, wie man sich am besten vor Stichen schützen kann. Gestaltung: Steffi Hawlik.

Flauschige Therapeuten – wie Alpakas der Seele gut tun

Eigentlich sind die eng mit den Kamelen verwandten Alpakas in Südamerika zu Hause. Einige von ihnen fühlen sich aber seit rund einem Jahr auch im Waldviertel sehr wohl – im Rahmen einer tiergestützten Therapie, bei der Patientinnen und Patienten im Kontakt mit Tieren lernen, soziale Barrieren abzubauen und Angststörungen zu überwinden. Alpakas eignen sich für Angstpatienten, aber auch für Kinder, die unter Autismus oder ADHS-Syndrom (Hyperaktivität) leiden, besonders gut. „Bewusst gesund“ war im Waldviertel und hat dort die Zusammenarbeit von Menschen und Tieren beobachtet. Gestaltung: Christian Kugler.

„Bewusst gesund“-Tipp: Erste Hilfe bei allergischem Schock

Zu einer allergischen Reaktion kommt es, weil die Immunabwehr im Körper harmlose Stoffe wie Blütenpollen, Nahrungsmittel oder andere Substanzen als Fremdstoff identifiziert und angreift; dabei kann es zu mehr oder weniger heftigen körperlichen Reaktionen kommen. Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn erklärt, was man dagegen tun kann.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.

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