Mitarbeiterbeurteilung: Ziele der Stadt Wien sollten von MitarbeiterInnen geteilt werden

Änderungen in der Mitarbeiterbeurteilung hätten am Fall Rainer nichts geändert

Wien (OTS/RK) - Bereits zu Beginn der Arbeiten an der Dienstrechts-und Besoldungsreform wurde klar, dass im Hinblick auf eine leistungsorientierte Entlohnung auch das System der MitarbeiterInnenbeurteilung evaluiert und gegebenenfalls überarbeitet werden wird. Gegenüber der Volksanwaltschaft wurde lediglich zum Ausdruck gebracht, dass im Zuge dessen auch die von der Volksanwaltschaft ausgesprochenen Vorschläge berücksichtigt, d.h. in die Prüfung einbezogen werden. Unabhängig vom Ergebnis der Prüfung und Evaluierung wird auch künftig von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Recht eine Identifikation mit den Zielen der Stadt Wien verlangt werden können. Es erscheint legitim, dies im Rahmen einer MitarbeiterInnenbeurteilung zu thematisieren, wird doch damit das arbeitsrechtliche Treuegebot konkretisiert.

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