Offizielle Reaktion der ISS Facility Services Österreich zur Pressemeldung „Roboter werden die Hausmeister der Zukunft“

Leistungsfähigkeit der Technik und die Leistungsfähigkeit der Menschen kombinieren

Wien (OTS) - ISS ist der führende Facility Services Anbieter weltweit und uns ist klar, dass die unaufhörliche technische Entwicklung auch vor dem FM nicht standhält, und darauf sind wir bestens vorbereitet. Unsere Überlegungen betreffend Industrie 4.0, Digitalisierung und IoT (Internet of Things) bzw. IdD (Internet der Dinge) in Bezug auf Facility Services haben wir bereits in Maßnahmen überführt.

Mit Ende Juni 2016 hat ISS eine weltweite Partnerschaft mit IBM Watson IoT beschlossen. Die hochentwickelten Facility Management-Technologien von IBM werden genutzt, um die Dienstleistungen, die ISS für Gebäudeeigentümer und Nutzer auf der ganzen Welt erbringt, umzugestalten – mit dem Ziel, Gebäude persönlicher, intuitiver und nutzerfreundlicher zu machen.
„Mit diesem Abkommen nehmen wir die Leistungsfähigkeit der Technik und die Leistungsfähigkeit der Menschen, fügen sie zusammen und ermöglichen es so ISS, die Gebäude für ihre Nutzer besser zu machen“, sagte Harriet Green, General Manager Watson IoT.

Zusätzlich testen wir bei ISS sogenannte COBOTS, die den Servicemitarbeiter bei der Leistungserbringung unterstützen, indem schwere und monotone Routinetätigkeiten von ihm übernommen werden. Das führt zu einer Entlastung bei einfachen Tätigkeiten und ermöglicht dem Mitarbeiter mehr Zeit für anspruchsvollere Aufgaben. Das ISS Team der Zukunft ist dementsprechend ein hybrides Team, und es gibt vermehrten Bedarf an Fachleuten, die COBOTS konfigurieren, trainieren und servicieren.

Dass diese Entwicklung Arbeitsplätze kosten muss glauben wir nicht, vielmehr kommt es zu einer Verschiebung, nicht zu einer Reduktion. Ein Beispiel aus Deutschland: "Wir sehen, dass die Zahl der Arbeitsplätze steigt", sagte der Geschäftsführer des Branchenverbands (VDMA), Patrick Schwarzkopf, am Dienstag in München. "Deutschland hat die dritthöchste Roboterdichte nach Korea und Japan und einen Beschäftigungsrekord mit 43 Millionen Beschäftigten." In der deutschen Autoindustrie sei der Roboterbestand seit 2010 um 17 Prozent gestiegen und die Zahl der Beschäftigten um 13 Prozent. „Smarte und mobile Roboter als Arbeitskollegen nähmen Menschen schwere oder ungesunde Arbeiten ab. Das erhöhe zugleich die Produktivität und mache Arbeitsplätze sicherer - "ein Erfolgsrezept", betonte Schwarzkopf. (1)

„The Guardian“ schreibt, dass die Auswertung der Arbeitsplatzsituation der letzten 140 Jahre zeigt, dass Technologie Arbeitsplätze schafft, und nicht den Menschen verdrängt: „Technology has created more jobs than it has destroyed, says 140 years of data. Study of census results in England and Wales since 1871 finds rise of machines has been a job creator rather than making working humans obsolete.“ (2)

„Computer vernichten nicht nur Jobs. Sie nehmen als Verbündete auch Arbeit ab“, schreibt „Die Zeit“, und philosophiert über Roboter, Computer, Jobs, und Arbeit. (3)

Das Paradigma der Digitalisierung bringt für ISS große Innovationschancen mit sich. Die neue Partnerschaft mit IBM, die Digitalisierung von Facility Services und das neue, von Sensorik geleitete Konzept der ISS sind unsere Maßnahmen, wie ISS sich für die Entwicklung kognitiver Gebäude wappnet, um den Trend weg vom Gebäudemanager hin zum End-User zu bedienen. „I have the view that buildings should work for people”, fasst Andrew Price, Group CCO von der ISS Konzern-Spitze, das zusammen. (4)

(1) http://goo.gl/Iwcy7d
(2) https://goo.gl/WDeuD2
(3) http://goo.gl/NJqXtZ
(4) https://goo.gl/nCZVy6

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