Arbeitslosigkeit: FPÖ-Kickl fordert Maßnahmenpaket zum Schutz des österreichischen Arbeitsmarktes

„Kern, Stöger und Co. importieren die Arbeitslosigkeit aus dem Ausland und damit mittelfristig zigtausende Mindestsicherungsbezieher nach Österreich“

Wien (OTS) - „Sämtliche arbeitsmarktpolitischen Werkzeuge von SPÖ-Minister Stöger sind stumpf. Vor den wahren Problemen, dem weiterhin rasanten Anstieg bei den Langzeitarbeitslosen - aktuell bei 52,7 Prozent - und der Zahl der arbeitslosen Ausländer, verschließt Stöger die Augen. So ist die Zahl der arbeitslosen Ausländer (inklusive Schulungsteilnehmer) um fast 9,8 Prozent auf 108.504 Personen gestiegen, während es bei den Inländern sogar einen Rückgang um 2,3 Prozent auf 271.175 gab. Stöger aber macht sich weiterhin zum Propagandisten des ungebremsten Zustroms von EU-Ausländern und Asylanten in den heimischen Arbeitsmarkt.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl den neuerlichen Anstieg der Zahl der Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer.

Der FPÖ-Sozialsprecher forderte erneut ein nachhaltiges Maßnahmenpaket zum Schutz des österreichischen Arbeitsmarktes. Die Freiheitlichen haben, so Kickl, diesbezüglich bereits zahlreiche Initiativen im Parlament gesetzt. So müsse der Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt für EU-Bürger und für Drittstaatsangehörige beschränkt sowie die Entsendung ausländischer Arbeitnehmer nach Österreich sektoral und temporär gestoppt werden. „Die rot-blaue Regierung im Burgenland hat bereits Maßnahmen zum Schutz des heimischen Arbeitsmarktes gesetzt, diese Maßnahmen lehnen SPÖ und ÖVP im Parlament aber ab“, kritisierte Kickl.

„SPÖ-Kanzler Kern und sein Sozialminister Stöger spielen den Fremdenführer in den heimischen Arbeitsmarkt und ins heimische Sozialsystem und laden weiterhin alle Staaten dieser Welt ein, ihre Arbeitsmarktprobleme bei uns in Österreich abzuladen. Denn darauf läuft es hinaus: Kern, Stöger, Mitterlehner und Co. importieren deren Arbeitslosigkeit und damit mittelfristig zigtausende Mindestsicherungsbezieher nach Österreich. Mit dem von der Regierung forcierten Zugang für Asylwerber zum Arbeitsmarkt, den wir strikt ablehnen, werden die Probleme zusätzlich noch verschärft“, warnte Kickl.

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