SP-Vettermann: Fall „Alt Wien“ zeigt, dass Kontrollmechanismen der Stadt hervorragend greifen

Sonderausschuss willkommene Nachhilfestunde für Schwarz-Blau

Wien (OTS/SPW-K) - „Der Fall ‚Alt Wien’ zeigt, dass die Kontrollmechanismen der Stadt hervorragend greifen“, hält SP-Gemeinderat Heinz Vettermann in aller Deutlichkeit fest. Vettermanns Aussagen beziehen sich dabei auf den Kindergartenbetreiber „Alt Wien – MUKU – Arge für multikulturelle Kindergartenpädagogik“, der - wie durch die Kontrolltätigkeiten der MA10 und des Stadtrechnungshofes aufgedeckt wurde - Fördergelder widmungswidrig verwendet hatte.

Das Fördersystem sei in den letzten Jahren auf völlig neue Beine gestellt worden. „Es wäre absurd und absolut unlogisch, ein sichtlich funktionierendes Kontrollsystem durch ein neues zu ersetzen“, erklärt Vettermann, der den Unkenrufen von Schwarz-Blau nur wenig abgewinnen kann.

„Wo gehobelt wird, fallen Späne. Wo kontrolliert wird, gibt es auch Konsequenzen“, unterstreicht Vettermann, und weiter: „Das Fördersystem der MA10 ist transparent und streng, und das ist gut so. Denn immerhin geht es hier um den gewissenhaften Umgang mit Steuergeldern und vor allem um die Zukunft unserer Kinder.“

Klare Worte findet der SP-Gemeinderat auch zur Forderung nach einem Sonderausschuss: „Wenn dieser dazu beitragen kann, das Kontrollsystem der Stadt in Verbindung mit den Wiener Kindergärten zu erklären, dann ist ein derartiger Sonderausschuss eine willkommene Nachhilfestunde, für die wir uns gerne Zeit nehmen.“

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