Hochzeit nicht ausgeschlossen! Fünfte „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Folge der 20. Staffel am 1. August

Weitere vier Damen und drei Herren wollen verkuppelt werden

Wien (OTS) - Halbzeit für die 20. Staffel der ORF-„Liebesg’schichten und Heiratssachen“: In der bereits fünften Folge der Jubiläumsausgabe von Elizabeth T. Spiras Erfolgsreihe suchen am Montag, dem 1. August 2016, um 20.15 Uhr in ORF 2 sieben neue Singles aus ganz Österreich das große Liebesglück. Die vier Damen und drei Herren kommen aus dem Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Wien und der Steiermark. Für gleich drei von ihnen, ist eine Hochzeit nicht ausgeschlossen!

So für Legasthenietrainerin Caroline aus dem südlichen Niederösterreich: Sie möchte ihr richtiges Alter erst bei einem persönlichen Kennenlernen preisgeben. Seit eineinhalb Jahren ist sie allein und sucht einen Mann, der sie aus ihrer Isolation herausholt. Mit dem vorigen Mann war sie vier Jahre zusammen, „es war ein toller Hecht, er hat mich fasziniert und war sehr zuvorkommend. Das Ende der Beziehung war die Enttäuschung meines Lebens.“ Sie war in ihrer Jugend schon einmal verheiratet und hat vier Jahre, gemeinsam mit ihrem Mann, in Kalifornien gelebt, aber „das Heimweh war ärger als der Liebeskummer“. Sie haben sich freundschaftlich getrennt. Treue und Zuverlässigkeit sind Caroline sehr wichtig. Ihren Kindheitstraum von einer Hochzeit in Weiß hat sie noch nicht aufgegeben.

Josef, 60-jähriger Pensionist aus dem südlichen Burgenland, lebte mit seiner letzten Partnerin 13 Jahre im „schönen Salzburgerland“. Doch dann fand er einen „wunderbaren Baugrund im Burgenland“, baute ein großes Haus und bezog es – allein. Seine bessere Hälfte wollte nicht mit ihm umziehen. „Das versteh ich schon, das wäre für sie eine unsichere Partie gewesen. Sie wollte heiraten, ich nicht. Ich war da ein gebranntes Kind.“ Mit seiner Jugendliebe war er 20 Jahre verheiratet, die Ehe ging zu Bruch, weil seine Frau den Brief einer Liebschaft öffnete. Zum ersten Mal im Leben ist Josef nun allein. Die Richtige will er jetzt über die Sendung suchen. Sie soll hübsch sein weil: „Ich muss ja dann den ganzen Tag mit ihr verbringen!“ Außerdem:
Sportlich, lustig, einfach, natürlich und nicht überintelligent – „das bringt nur viele unnütze Diskussionen“.

Dr. Christine, 64-jährige Ärztin und Künstlerin aus dem oberösterreichischen Hausruckviertel, sucht einen lieben Partner, da „meiner leider abhandengekommen ist“. 30 Jahre war sie verheiratet mit einem zehn Jahre jüngeren Mann, der fünf Jahre fremdgegangen ist „und ich hab’s nicht bemerkt. Es war schlimm, alles ist zusammengebrochen!“ Nun sucht sie wieder einen „etwas“ jüngeren, kreativen Mann, „am liebsten ein Künstler“.

Der 57 Jahre alte Gartenarbeiter Albert, gebürtiger Tiroler in der Steiermark, hat einige Beziehungen, „mal kürzere, mal längere“, hinter sich. Seine letzte Lebensgefährtin hat er über eine Plattform im Internet kennengelernt, doch zum Schluss lebten sie „wie Bruder und Schwester“. Er ist ein häuslicher Mann und gerät immer wieder an Frauen, die Nachtschwärmerinnen waren, und das kann auf Dauer nicht gutgehen. „Die Frauen“, ärgert sich Albert, „sind durch die Gleichberechtigung ganz anders geworden. Die letzte Freundin hat mich wie einen Hund vor die Türe gesetzt.“ Er sucht eine selbstständige, ruhige Frau, die Charakter hat, treu ist, seine Interessen teilt, am liebsten „zwischen 35- und 55 und eine gute Oberweite“.

Uschi, 55, Heimhilfe aus der Steiermark war zweimal verheiratet. Beim ersten Mal war sie „zu jung, die zweite Ehe zerbrach, weil man sich auseinanderlebte. Und bevor man sich quält, beendet man es besser.“ Doch „die große Liebe“ hat sie nicht geheiratet. Sie war 17, als sie im Urlaub einen Franzosen kennenlernte: sie konnte kein Wort Französisch, er kein Wort Deutsch. Es war die „wahre Liebe mit Herzklopfen und Schmetterlingen“. Doch nach einiger Zeit riss der Briefkontakt ab und nach ein paar Jahren erfuhr sie, dass er verstorben war. „Er war für mich der perfekte Mann. Wir waren seelenverwandt – und so was suche ich wieder.“ Und wenn sich so ein Mann meldet, dann hätte Uschi gegen eine dritte Hochzeit nichts einzuwenden.

Jofrie, 60-jähriger Selbstständiger aus Linz, sucht eine Lebenspartnerin, „ein Engerl, das mich beschützt“. Die vergangenen Jahre bestanden nur aus „Arbeit, Arbeit, Arbeit. Jetzt habe ich wieder Zeit, die Firma gebe ich weiter.“ Jofrie war einmal verheiratet und hatte danach einige Beziehungen, die letzte dauerte 15 Jahre. „Danach genießt man die Freiheit, aber das Leben ist kein Wunschkonzert, die Nächste kommt nicht automatisch.“ Seit fünf Jahren ist er allein. „Man wird mit dem Alter ein bissl eigen, man nimmt nicht mehr alles, was im Laden ist.“ Jofrie wünscht sich eine Frau zwischen 45 und 50 „mit guter Fassade“. Und: „Hochzeit ist nicht ausgeschlossen“.

Andrea, 49-jährige Journalistin aus Wien-Landstraße, möchte „von einem humorvollen, lieben Mann mit großem Herz gefunden werden“. Er soll ein „schönes Lachen und eine positive Lebenseinstellung haben“. Und „Großzügigkeit ist sicher auch kein Fehler“. Ihre erste lange Beziehung war ihre Ehe mit einem Türken, „es war eine leidenschaftliche und schöne Zeit“. Die letzte Verbindung dauerte drei Jahre. „Wir kamen aus zu unterschiedlichen Welten.“ Andrea ist eine Frau, die Abwechslung braucht. „Ich liebe glamouröse Bälle, aber auch lustige Dorffeste.“ Sie sucht einen Mann, der mitzieht: „Einen, der sowohl im Smoking als auch in der Lederhose gute Figur macht.“

Nach der TV-Ausstrahlung ist die Sendung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.

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