Haimbuchner: Asylberechtigte verschärfen Situation am Arbeitsmarkt

Österreichische müssen vor ausländischen Arbeitskräften Vorrang haben

Linz (OTS) - Vor dem Hintergrund der jüngsten Meldungen, wonach die Zahl der Asylberechtigten und Zuwanderer ohne Job im Vergleich zum Vorjahr um beinahe 50 Prozent angestiegen ist, stellt der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner fest: „Österreich ist schon seit geraumer Zeit mit einer Rekordarbeitslosigkeit konfrontiert. 28 Prozent der Beschäftigungslosen haben keine österreichische Staatsbürgerschaft, 41 Prozent der Arbeitslosen haben einen Migrationshintergrund. Für uns gilt: Österreicher ohne Arbeit müssen Vorrang vor ausländischen Arbeitskräften haben.“ *****

Die Zahlen zeigen, dass es nötig ist, den heimischen Arbeitsmarkt zu sperren. Erst wenn die Konjunktur sich wirklich erholt, kann die Freizügigkeit durchaus für entsprechend Qualifizierte wieder zum Tragen kommen“, präzisiert der FP-Landeschef, dass Drittstaatsangehörige nach einer längeren Dauer ohne Beschäftigung ausgewiesen werden. Der enorm hohe Anteil von Arbeitslosen ohne Staatsbürgerschaft zeige zudem, dass in der Vergangenheit offensichtlich eine Zuwanderung in das Sozial- und Versicherungssystem stattfand. „Wir brauchen eine sektorale Schließung des Arbeitsmarktes für diese Personengruppe, um den österreichischen Arbeitsmarkt zu schützen“, lehnt Haimbuchner die immer wiederkehrenden Forderung nach Öffnung des Arbeitsmarktes für Asylwerber erneut ab.

„Die Lage ist noch zusätzlich angespannt durch Asylberechtigte, die nach positivem Bescheid auf den Arbeitsmarkt drängen. Die ungezügelte Zuwanderung in unser Land und auf den Arbeitsmarkt ist nicht länger zu verkraften. Zieht die Bundesregierung mit dem zuständigen Minister Stöger nicht endlich die Notbremse, werden weder der Arbeitsmarkt noch das Sozialsystem diese Entwicklung auf Dauer ertragen können“, bekräftigt Haimbuchner abschließend. (schluss) bt

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