„Eco“ über die Kosten der Terrorabwehr

Am 28. Juli um 22.25 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin am Donnerstag, dem 28. Juli 2016, um 22.25 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Terrorabwehr kostet: was Österreich jetzt wofür ausgibt

Amokläufer und Sprengsätze, Tote und Verletzte. Ratlos steht man den jüngsten Anschlägen in Deutschland gegenüber. Doch im Hintergrund laufen Millionen an Investitionen für die Terrorabwehr. Auch in Österreich werden für den Schutz der Bevölkerung zusätzliche Millionen in die Hand genommen. Die öffentliche Hand – vor allem das Innenministerium und das Bundesheer – investieren jetzt gezielt in Sicherheit: Die Sondereinheiten der Polizei, wie Cobra oder WEGA, werden aufgestockt, neue Polizisten werden eingestellt, Personal wird für Spezialaufgaben extra ausgebildet und schusssichere Westen werden ebenso angeschafft wie modernste Sicherheitssysteme. Ein nennenswerter Mehraufwand entsteht auch im öffentlichen Verkehr – auf Flughäfen, bei den ÖBB oder den Wiener Linien – sowie für den Organisator von Großveranstaltungen. „Eco“ zeigt, wo jetzt investiert wird, um ein Maximum an Sicherheit zu gewährleisten. Bericht:
Johannes Ruprecht und Emanuel Liedl

Karl-Heinz Grasser: die Anklage und die Verteidigung

Der Staatsanwalt will nach jahrelangen Erhebungen den ehemaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser vor Gericht bringen. Die Vorwürfe sind Untreue, Beweismittelfälschung und Geschenkannahme. Es geht unter anderem um Millionen an Schmiergeldern und um einen Schaden für die Republik Österreich rund um den Verkauf von Bundeswohnungen. Karl-Heinz Grasser hat sämtliche Vorwürfe immer bestritten. ECO zeigt die Anschuldigungen, skizziert die möglichen Geldflüsse und bringt Stellungnahmen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung. Bericht:
Günther Kogler und Werner Jambor

Städtereisen im Billigbus: mehr Angebote durch neuen ÖBB-Bus

Um 15 Euro nach Venedig. Mit einem so niedrigen Einführungspreis wirbt die ÖBB-Tochtergesellschaft „Hellö“ für ihr neues Angebot an Fernbussen. Solche Kampfpreise sollen auch Fahrgäste an beliebte Urlaubsorte wie Berlin oder Zagreb bringen. Zur Freude von Kurzurlaubern, zum Ärgernis der Busunternehmen wie Flixbus, die seit Längerem Städtereisen anbieten. Kritisiert wird, dass ein subventionsbedürftiger Staatsbetrieb Privatunternehmen mit Dumpingpreisen Konkurrenz macht. Davon betroffen sind aber auch die ÖBB selbst, weil sie mit ihren neuen Bussen Bahnreisende abwerben. „Eco“ bringt eine Übersicht über die neuen Buslinien in Europas Städte sowie einen Preisvergleich zwischen den Angeboten der Buslinien und der Bahn. Bericht: Emanuel Liedl

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III sowie ORF SPORT + – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRF0002