Eskalation der Gewalt absolut inakzeptabel!

MJÖ schockiert über Geiselnahme und Mord in Gotteshaus.

Wien (OTS) - Nizza, Würzburg, Ansbach und gestern Ruen! Die Mulimische Jugend Österreich (MJÖ) zeigt sich zutiefst bestürzt über die Attentate, die im Namen des Islam verübt werden.

Mit der Geiselnahme in der Kirche von Saint-Étienne-du-Rouvay und dem grauenhaften Mord an einem katholischen Priester nimmt die Gewalt im Namen der Religion einen traurigen Höhepunkt und zeigt erneut ihre hässliche Fratze.

"Unsere Trauer und unser Mitgefühl gelten dem verstorbenen Pater Jacques Hamel, den Verletzten und der gesamten christlichen Gemeinde. Wir verurteilen diese abscheuliche Gewalttat", so die Vorsitzende der MJÖ Canan Yaşar. "Gleichzeitig müssen wir mehr denn je zusammenstehen. Die Attentäter dürfen nicht ihr Ziel erreichen, indem sie die Gesellschaft spalten und die Menschen zu Misstrauen, Angst und Hass anstiften" so Yaşar weiter.

"Vielmehr brauchen wir in diesen schweren Tagen Zusammenhalt und Einheit über die Grenzen aller Religionen und aller Weltanschauungen hinweg. Vereint stehen wir gegen jegliche Form von Gewalt, egal von wem sie kommt und gegen wen sie gerichtet ist", betont MJÖ-Vorsitzende Canan Yaşar abschließend.

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