ARBÖ: Staatsbesuch verursacht Sperre der slowenischen Hauptroute!

Am 30. Juli 2016 wird der russische Präsident Wladimir Putin in Slowenien zu Gast sein. Autofahrer und Urlauber müssen verkehrstechnisch Rücksicht auf den Staatschef nehmen.

Wien (OTS) - Vorübergehende Komplettsperren auf teils wichtigen Straßenabschnitten im Gebiet von Gorenjska und Ljubljana gehören am Samstag, dem 30. Juli, in Slowenien zur Tagesordnung. Der Präsident der Russischen Föderation, Vladimir Putin, wird 100 Jahre nach dem tragischen Ereignissen unterhalb des Bergpasses Vrsic, zu deren Erinnerung eine Russische Kapelle errichtet wurde, an der Gedenkfeier teilnehmen. Durch den genannten Staatsbesuch werden die Sicherheitsmaßnahmen erhöht, was Straßensperren, Umleitungen, polizeiliche Kontrollen und Staus zur Folge haben wird. Zwar wird versucht den Lokalverkehr auf Parallelstraßen aufrecht zu halten, Urlaubern und Durchreisenden wird aber dringendst vom ARBÖ empfohlen, keine Fahrt durch das  betroffene Gebiet zu planen.

Neben dem Karawankentunnel, wird es auch zu Sperren und Staus auf den Umleitungsstraßen kommen. Jürgen Fraberger vom ARBÖ rät deshalb, bei der Urlaubsfahrt nach Kroatien über Italien (A23) auszuweichen und erst über die Autobahn A34 (Villesse-Gorizia) nach Slowenien einzureisen. 

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