Juraczka zur Mariahilfer Straße: Vassilakou möge endlich handeln statt schönreden

Umsetzung der versprochenen Querungen weiterhin offen - Sorgen der Geschäftsleute ernst nehmen

Wien (OTS) - „Ein Jahr ist vergangen und noch immer wartet ganz Wien auf die Umsetzung der Querungen auf der Mariahilfer Straße, für die die Anrainerinnen und Anrainer bekanntlich mehrheitlich votiert haben. Dieser Wählerwille wird weiterhin hartnäckig ignoriert. Hier zeigt sich, wie weit die Wiener Grünen sich von ihrem einstigen Steckenpferd, der Bürgerbeteiligung entfernt haben“, so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka zur heutigen Berichterstattung der APA zur Jahresbilanz des Umbaus der Mariahilfer Straße.

Wie jüngst in einem Bericht der „Wiener Zeitung“ aufgezeigt, klagen die Geschäftsleute aufgrund der schlechten Erreichbarkeit, der massiven Stellplatzreduktion und eben der fehlenden Querungen unter Umsatzeinbußen. Von einem Minus von 20 bis 30 Prozent ist die Rede. Vor allem die Geschäfte in den benachbarten Nebengassen leiden aufgrund der Neugestaltung der Mariahilfer Straße.

„Anstatt die Situation wieder einmal schönzureden, ist die Verkehrsstadträtin dringend aufgefordert aufgrund dieser Probleme endlich aktiv zu werden und für konkrete Verbesserungen zu sorgen. Es kann nicht sein, dass die Betriebe unter dieser chaotischen Verkehrspolitik zu leiden haben und massive Umsatzeinbußen in Kauf nehmen müssen. Es braucht eine vernünftige Verkehrspolitik, die die Interessen aller – nicht nur einzelner - einbezieht, statt weiterer mutwilliger Schikanen“, so Juraczka abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 912
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001