Alsergrund: Erklärung der Bilder auf Kirchenfenstern

Wien (OTS/RK) - Über die Verbindung zwischen der Votivkirche am Alsergrund und dem alten Spottlied „Auf der Simmeringer Had‘ hat’s an Schneider verwaht...“ erzählt die auskunftsfreudige Volksbildnerin, Bezirkshistorikerin und Museumsleiterin Petra Leban bei einer Führung am Samstag, 30. Juli. Die Besichtigung der Votivkirche beginnt um 11.00 Uhr beim Haupteingang auf der Vorderseite des Gotteshauses (9., Rooseveltplatz 8) und dauert zirka 1,5 Stunden. Bei dem Rundgang durch den Sakralbau klärt Leban die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Beispiel über die interessanten Abbildungen auf den Fensterscheiben auf. Wer die Führungsgebühr in der Höhe von 9 Euro zahlt, darf kostenlos in das Kirchenmuseum eintreten. Information und Anmeldung: Telefon 0676/81 18 25 411.

Veranstalter dieser Führung ist der Verein „Rhythmus & Kultur“ (Mitglied bei „Basis.Kultur.Wien“), der bei dem Projekt mit der Votivkirche und dem Simmeringer Bezirksmuseum kooperiert. Petra Leban wirkt als ehrenamtliche Leiterin des Museums und betätigt sich auch in anderen Bezirken als Volksbildnerin. Zwei wichtige Stationen bei der Erkundung der Votivkirche sind die Tumba von Graf Niklas von Salm und der „Antwerpener Passionsaltar“. Leban will „die Spiritualität im Kirchenraum“ spürbar machen. Im Zuge der Exkursion hören die Besucherinnen und Besucher verbriefte Zahlen und Fakten aus der Geschichte und nette „G‘schichterln“ noch dazu. Anfragen wegen der Führung beantwortet Petra Leban auch gerne via E-Mail:
bm1110@bezirksmuseum.at.

Allgemeine Informationen:
Votivkirche:
www.votivkirche.at
Bezirksmuseum Simmering:
www.bezirksmuseum.at

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