ARBÖ: Pokèmon Go im Straßenverkehr ein No-Go!

Leidenschaftliche Spieler vergessen dabei die oft schweren „echten“ Konsequenzen!

Wien (OTS) - Noch ist die Smartphone App noch gar nicht offiziell in Österreich verfügbar, dennoch ist der Boom jetzt schon enorm. Das so beliebte Handyspiel scheint alle Rekorde zu brechen. Leider vergessen dabei viele Benutzer die reale Umgebung im Auge zu behalten.

Bei dem Remake des beliebten Pokèmon Spiels aus den 90ern, bei der man hauptsächlich im Freien - mit der Hilfe des Smartphones – Jagd auf virtuelle Taschenmonster macht, kam es schon zu mehreren „echten“ Zwischenfällen. Etlichen unterschiedlichen Internetberichten zufolge seien weltweit schon zahlreiche Verkehrsunfälle auf Grund der falschen Verwendung der App geschehen. Es wurden Personen beobachtet, welche das Smartphone auf den Fahrradspeichen anbrachten, oder von Autofahrern, die sich während der Fahrt mit dem Handy auf Pokèmonjagd gemacht haben. „Auffahrunfälle, Fahrradstürze und Fußgänger, die ungeachtet des Verkehrs die Straße überqueren sind die logische Folge“, erklärt Jürgen Fraberger vom ARBÖ Informationsdienst.

 

Es ist anscheinend deshalb nur eine Frage der Zeit, bis sich diese App auf den Verkehr in Österreich auswirkt. Gerade in den letzten Tagen, berichtet der ARBÖ, machten diverse Veranstaltungen und Internetaufrufe zum gemeinsamen Spielen, oder zu gemeinsamen Nachtwanderungen auf sich aufmerksam. So ist der Wiener Stephansplatz das Wochenendziel vieler Pokèmonsammler. Tausende Fans wollen dann anschließend durch Wien streifen.

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