Nahrungsmittelhilfe - Stronach/Steinbichler: Menschen vor Ort unterstützen, damit diese in der Region bleiben

Durch Bekämpfung der Fluchtursache Flüchtlingskrise eindämmen - Export von heimischen Grundnahrungsmitteln forcieren

Wien (OTS) - „Jeder Euro vor Ort hat doppelte Wirkung,“ kommentiert Team Stronach Agrarsprecher Leo Steinbichler die Ankündigung, dass die Regierung nun fünf Millionen Euro zusätzlich für die Syrien-Hungerhilfe (WFP) zur Verfügung stellen möchte. „Diese Erhöhung ist nicht ausreichend. Wir müssen die Menschen vor Ort unterstützen, damit diese auch in der Region bleiben“, mahnt Steinbichler.

Den Vorschlag der Grünen, 20 Millionen Euro für das Word Food Programme jährlich zu budgetieren, sieht Steinbichler positiv. „Wir müssen alles dafür tun, die Menschen in den Regionen nicht auszuhungern. Durch Bekämpfung der Fluchtursache können wir die Flüchtlingskrise eindämmen“, so Steinbichler.

Weiters fordert Steinbichler, den Export von heimischen Grundnahrungsmitteln in diese Regionen zu forcieren. „Die Menschen benötigen dringend gesunde, qualitativ hochwertige Nahrung und der Export würde auch die heimische Wirtschaft ankurbeln“, erklärt der Team Stronach Wirtschaftssprecher.

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