PK 21. Juli: Sozialpartner präsentieren Bestbieterkatalog

„Vergabe-Speisekarte“ für öffentliche Auftraggeber - Beispiele und Rechtssicherheit bei Ausschreibungen nach dem Bestbieterprinzip

Wien (OTS) - Mit der Novelle des Bundesvergabegesetzes 2015 und der Einführung des Bestbieterprinzips bei öffentlichen Aufträgen seit 1. März 2016 wurde ein wichtiger Schritt gegen Lohn- und Sozialdumping am heimischen Arbeitsmarkt gesetzt. Dadurch entscheidet nicht der Preis alleine, sondern es muss zumindest ein weiteres Zuschlagskriterium zur Ermittlung des zukünftigen Auftragnehmers angewandt werden. Welche Kriterien bei einer Ausschreibung konkret eingesetzt und wie sie zueinander gewichtet werden, obliegt dem Auftraggeber. ++++

Die Anforderungen an die zu beschaffenden Bau-, Liefer- und Dienstleistungen aus technischer, kaufmännischer und rechtlicher Sicht sind komplex, und auch bei der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und sozialen Kriterien sind die Auftraggeber gefordert.

Aus diesem Grund hat die Sozialpartner-Initiative „FAIRE VERGABEN sichern Arbeitsplätze!“ als Hilfestellung für öffentliche Auftraggeber einen Bestbieterkriterienkatalog erarbeitet. Im Rahmen des Pressegesprächs wird dieser Katalog näher vorgestellt und veröffentlicht.

Donnerstag, 21. Juli, 10.30 Uhr, Presseclub Concordia (Bankgasse 8, 1010 Wien)

Ihre Gesprächspartner:

BIM KR Ing. Hans-Werner Frömmel, Bundesinnung Bau
BIM Ing. Irene Wedl-Kogler, Bundesinnung Bauhilfsgewerbe
BIM Ing. TR Josef Witke, Bundesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm-und Kommunikationstechniker
Dr. Stephan Heid, Rechtsanwälte Heid Schiefer
Abg. z. NR Josef Muchitsch, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Bau-Holz

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bei Thomas TRABI, M.A:, 06647614 55 17, presse@gbh.at

Rückfragen & Kontakt:

Gewerkschaft Bau-Holz, Thomas Trabi, M.A., 06647614 55 17, presse@gbh.at, www.bau-holz.at

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