Glatz: Pensionistenverband für gesetzliches Verbot von Bankomatgebühren

Klares Nein von Sozialminister Stöger zu Bankomatgebühren - PVÖ hat Bankomatgebühren von Anfang an mit voller Kraft bekämpft

Wien (OTS) - „Mit Sozialminister Alois Stöger haben wir einen starken Verbündeten im Kampf gegen die Einführung von Bankomatgebühren“, zeigt sich Dr. Harald Glatz, Konsumentenschutzsprecher des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ) über das erneute klare „Nein zu Bankomatgebühren!“ durch Minister Stöger erfreut. „Neue Gebühren auf Kosten der KundInnen werden vom Pensionistenverband strikt abgelehnt und sicher nicht kampflos hingenommen. Die Banken fahren ihr Leistungsspektrum immer weiter zurück, sie sperren Filialen zu, der Kunde muss fast alles selbst erledigen und erzielen dadurch immer höhere Gewinne. Alleine im Jahr 2016 haben die österreichischen Banken einen Überschuss von 5,2 Milliarden Euro erwirtschaftet. Dass die Banken ihre Gewinne auf Kosten der KundInnen, der kleinen Leute jetzt noch weiter maximieren wollen und für die ‚Selbstbedienung‘ an den Bankomaten Gebühren fällig werden sollen, ist gierig, unsozial und zutiefst zynisch!“, kritisiert Glatz. ****

Der Pensionistenverband, die größte und mitgliederstärkste Seniorenorganisation und Vertretung der älteren Generation – auch in Fragen des Konsumentenschutzes - hat die Idee einer Einführung von Bankomatgebühren von Anfang an bekämpft. „Als die ersten VertreterInnen der Banken mit Gebühren für die Bankomatbehebung ‚geliebäugelt‘ haben, haben wir sofort laut aufgeschrien, scharf protestiert und in Sozialminister Alois Stöger einen starken Verbündeten gefunden!“, so Glatz, der abschließend unterstreicht:
„Wir werden wachsam bleiben! Die Banken dürfen nicht weiter an der Gebührenschraube drehen, es darf keine Bankomatgebühren geben! Sollten die Banken dieses Vorhaben nicht endlich endgültig verwerfen, dann braucht es einen starken gesetzlichen Riegel!“ (Schluss)

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