Lockl: EU-Austrittsgerede von Hofer gefährdet Wirtschaftsstandort und Arbeitsplätze

Will FPÖ so lange wählen, bis das Wahlergebnis passt?

Wien (OTS) - "FP-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer hat in den letzten Tagen mit seinen EU-Austrittsfantasien massiv dem Wirtschaftsstandort Österreich geschadet. Schon allein das Gerede von einem möglichen EU-Austritt sorgt für massive Verunsicherung in der Wirtschaft und gefährdet Arbeitsplätze. FPÖ-Parteichef Strache hat gestern bekräftigt, dass die FPÖ und Hofer den EU-Austritt weiter im Auge haben. Aufgabe des Bundespräsidenten sollte es sein, für Frieden, Freiheit und Wohlstand zu sorgen, das Ansehen Österreichs in der Welt zu stärken und nicht dem Land Schaden zuzufügen", erklärt Lothar Lockl, Obmann des Vereins "Gemeinsam für Van der Bellen".

Bedauerlich findet Lockl, dass Hofer und die FPÖ weiter daran arbeiten, dass Vertrauen in den Rechtsstaat zu untergraben. "Offenbar will die FPÖ solange wählen lassen, bis ihr das Wahlergebnis passt. Aufgabe des Bundespräsidenten wäre es aber, das Vertrauen in die Demokratie zu stärken"

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