Wirtschaftsbund begrüßt Vorschlag nach Etablierung eines Deregulierungsbeauftragten

Effektiver Schritt um Bürokratieabbau weiter voranzutreiben – Müssen Unternehmen Belastungsdruck nehmen und damit Freiräume für neue Arbeitsplätze und Investitionen schaffen

Wien (OTS) - Der Wirtschaftsbund unterstützt die vom Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer vorgeschlagene Etablierung eines Deregulierungsbeauftragten vollinhaltlich. “Wir müssen vom Reden ins Handeln kommen. Mit der Einrichtung eines weisungsfreien Deregulierungsbeauftragten würden wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung mehr Effizienz in der Verwaltung und zeitgleich weniger Belastungen für die Unternehmen setzen”, so Wirtschaftsbund-Generalsekretär Peter Haubner, der weiter betont:
“Wir müssen die Überprüfungs-, Melde- und Kontrollwut in unserem Land wieder in den Griff bekommen. Unsere Unternehmer sehen sich vor lauter Vorschriften und Regularien nicht mehr aus. Zeitgleich bremsen wir unseren Standort und unsere Wirtschaft durch ineffiziente Strukturen und überbordender Bürokratie aus. Genau hier müssen wir Hand anlegen und da wäre ein weisungsfreier Deregulierungsbeauftragter eine ganz gezielte, wirkungsvolle Maßnahme”.

Dieser soll Vorschläge erarbeiten, wo die Verwaltung vereinfacht und die Effizienz gesteigert werden kann. Konkret soll der Beauftragte Probleme rund um bürokratische Hürden aufnehmen und Lösungsvorschläge vorlegen, Vorschläge zur Deregulierung sowie zur Vereinfachung und Effizienzsteigerung in der Verwaltung erarbeiten und bei der Begutachtung von Gesetzesvorhaben diese im Hinblick auf Bürokratievermeidung und Bürokratieabbau beurteilen.

Der Deregulierungsbeauftragte soll Ansprechpartner für Bürger, die Wirtschaft und den Staat sein. “Davon würden alle profitieren. Mit dieser ganzheitlichen Lösung kommen wir unserem Ziel eines schanken, modernen und effizienten Staates einen großen Schritt näher. Zeitgleich würden wir den Unternehmen mehr Freiräume schaffen und so auch Investitionen ankurbeln. Das schafft Arbeitsplätze”, so Haubner abschließend.

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