„Hohes Haus“ über Bedürfnisse chronisch kranker Kinder, Bundespräsidenten-Nachfolge, Brexit-Folgen und CETA

Am 10. Juli um 12.00 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Patricia Pawlicki präsentiert im ORF-Parlamentsmagazin „Hohes Haus“ am Sonntag, dem 10. Juli 2016, um 12.00 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Unzumutbarer Alltag

Die Bewältigung des Alltags ist oft schon schwierig genug, für Eltern mit chronisch kranken Kindern reicht sie oft bis an die Grenzen der Zumutbarkeit. Kinder mit chronischen Erkrankungen, zum Beispiel Diabetes, haben andere Bedürfnisse im Kindergarten, in der Schule, in der Nachmittagsbetreuung. Seit Jahresbeginn setzt sich eine Bürgerinitiative für Erleichterungen für chronisch kranke Kinder ein. Eine Reportage von Kathrin Pollak.

Gast im Studio ist Gerhard Aigner, Sektionschef im Gesundheitsministerium

Unvollständige Verabschiedung

Am Freitag ist Bundespräsident Heinz Fischer von der Bundesversammlung offiziell verabschiedet worden, ohne dass sein Nachfolger angelobt wurde, wie es der ursprüngliche Plan war. Bis zur Angelobung des Nachfolgers nehmen die Präsidentin und die Präsidenten des Nationalrats die wichtigsten Agenden des Bundespräsidenten wahr. Die Diskussion um die verfassungsmäßigen Kompetenzen, die mit diesem höchsten Amt der Republik verbunden sind, geht unterdessen weiter. Maximilian Biegler berichtet.

Ungewisse Zukunft

Es war ein Schock, als die Briten für den Austritt aus der EU votierten, und nicht nur die Zukunft Großbritanniens ist ungewiss, auch wie sich die Zukunft der Europäischen Union gestalten wird, lässt sich noch nicht absehen. Der Nationalrat hat diese Woche das Thema debattiert. Die Bilder, die von den einzelnen Fraktionen entworfen wurden, waren so unterschiedlich wie deren politischen Ideologien. Dagmar Wohlfahrt hat die Debatte verfolgt.

Unklare Vorgangsweise

Die EU-Kommission ist letztlich doch der politischen Realität gefolgt und nun wird das Freihandelsabkommen CETA zwischen Kanada und der EU den nationalen Parlamenten zugewiesen. Ganz klar ist damit aber noch nicht, ob nationale Parlamente das Abkommen stoppen könnten, denn nach den ursprünglichen Plänen der Staats- und Regierungschefs und der EU-Kommission soll das Abkommen sofort in Kraft treten. Diese Woche war CETA jedenfalls ein heiß umstrittenes Thema im EU-Parlament. Kathrin Pollak war in Straßburg dabei.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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