FPÖ-Leyroutz zu Johann: Jagdgesetznovelle vor Vorliegen des Rechnungshofberichtes wäre völlig absurd gewesen!

Äußerung der Landesregierung zum Rechnungshofbericht wird am Dienstag beschlossen - Kritikpunkte werden mit Bundesrechnungshof besprochen

Klagenfurt (OTS) - Zur Kritik des Grünen Landtagsabgeordneten Michael Johann an Jagdreferent LR Gernot Darmann hält FPÖ-Klubobmann Christian Leyroutz fest, dass es absurd gewesen wäre, eine Jagdgesetznovelle vor Vorliegen des Rechnungshofberichtes einzubringen. „Es wäre nicht nur völlig absurd, sondern auch sinnlos gewesen, eine Jagdgesetznovelle auf die Reise zu schicken, während parallel noch der Bundesrechnungshof prüft. Nunmehr liegt der Rechnungshofbericht vor, seitens des Landes wurde dazu eine Äußerung verfasst, welche am kommenden Dienstag in der Regierungssitzung abgesegnet werden soll“, erklärt Leyroutz.

In weiterer Folge werde man die einzelnen Kritikpunkte mit dem Bundesrechnungshof besprechen und danach handeln. „Die geplante Gesetzesnovelle liegt also voll im Zeitplan. Ein voreiliges Handeln bringt hier keinem der Beteiligten etwas, sondern fördert höchstens den Pfusch“, betont Leyroutz, der hinter der heutigen Wortmeldung Johanns lediglich einen Ablenkungsversuch der Koalition von ihren vielen offenen Baustellen sieht, von der nach wie vor fehlenden Trendwende am Arbeitsmarkt über die Heta-Problematik bis hin zur gravierenden Kritik am Mobilitätsmasterplan und dem drohenden Mieten-Tsunami bei den Kärntner Wohnbaugenossenschaften.

„Johann sollte die Farbe Grün der Jagd nicht andauernd mit der parteipolitischer Farbe Grün verwechseln und Sachlichkeit walten zu lassen“, so der FPÖ-Klubobmann.

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