SPÖ-Kucharowits zur Mindestsicherung: Werden nicht zulassen, dass Frauen, Kinder und Jugendliche ausgehungert werden

Kinder- und Jugendarmut ist Startnachteil ins Leben

Wien (OTS/SK) - „Wer Armut in Österreich bekämpfen will, muss die besonders gefährdeten Gruppen im Blick haben – das sind vor allem die Jungen“, machte SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin Katharina Kucharowits am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst deutlich. „Wenn wir Armut bei Erwachsenen eindämmen wollen, müssen wir besonders bei den Jungen ansetzen, denn: wer früh mit materieller Not zu kämpfen hat, erfährt einen spürbaren Startnachteil ins Leben. Es ist die Verantwortung der Politik, Kinder und Jugendliche vor Armut zu schützen“, so Kucharowits weiter. ****

Die Mindestsicherung bewahrt nicht nur vor Armut, sie ermöglicht auch die Teilnahme an der Gesellschaft. Kinder und Jugendliche machen fast 30 Prozent der BezieherInnen aus, sie sind auf diese Mittel besonders angewiesen.

Alleinerziehende machen ebenfalls eine große Gruppe der BezieherInnen aus. „Alleinerziehende, darunter der überwiegende Anteil Frauen, haben es ohnehin schon schwer. Sie brauchen Unterstützung, nicht mehr Repression“, argumentierte Kucharowits.

„Kürzungsphantasien bei der Mindestsicherung gehen zu Lasten der Schwachen in unserer Gesellschaft. Die SPÖ wird nicht zulassen, dass Frauen, Kinder und Jugendliche in Österreich ausgehungert werden“, bekräftigt die SPÖ-Abgeordnete abschließend. (Schluss) ve/kg

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