Lebensmittelkennzeichnung – Stronach/Steinbichler: VKI und Bundeswettbewerbsbehörde gehören unterstützt!

Sofortige Umsetzung des Österreichischen Qualitätsgütesiegelgesetzes gefordert

Wien (OTS) - „Gerade wenn man über die Freihandelsabkommen CETA und TTIP diskutiert und weiß, welche Kurven dabei von den Regierungsverantwortlichen gefahren werden, ist eine transparente Lebensmittelkennzeichnung notwendig. Deshalb muss man den VKI und die Bundeswettbewerbsbehörde mit den nötigen Gesetzesgrundlagen ausstatten und bestmöglich unterstützen“, erklärte Team Stronach Konsumentenschutzsprecher Leo Steinbichler in seinem Debattenbeitrag und forderte die sofortige Einführung des Österreichischen Qualitätsgütesiegelgesetzes. An Bundesministerin Sabine Oberhauser gerichtet: „Damit lösen wir auf einen Schlag alle Sorgen und Probleme, weil der Konsument weiß, was drauf steht ist auch drinnen. Das ist die Grundlage für eine vertrauensvolle Partnerschaft für die Zukunft und fair für alle Beteiligten!“

Scheinbar würden Lebensmittelkonzerne zunehmend nach dem Motto „Wenn man nicht daran stirbt, dann ist es nicht schädlich“ arbeiten. Anders lässt es sich für Steinbichler nicht erklären, dass sich in unseren Lebensmitteln bis zu 7.500 chemische Zusätze befinden und 70 Prozent bereits Substitute enthalten – meist ohne das Wissen der Konsumenten. „Für Palmöl werden Gorillas gegrillt, Königstiger getötet, Nashörner geschlachtet und täglich 1000 Hektar Regenwald gerodet“, warnte der Team Stronach Mandatar nicht nur vor den Gefahren des Klimawandels und der Wirtschaftsmigration, sondern auch vor der Zerstörung der heimischen Wirtschaft, der regionalen Landwirtschaft und der Gefährdung der gesunden Zukunft unserer Kinder.

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