Happy Birthday, Tom Hanks! ORF eins gratuliert mit „Larry Crowne“, „Forrest Gump“ und „Cast Away – Verschollen“

Am 9. Juli ab 20.15 Uhr – zum 60. Geburtstag des Oscar-Preisträgers

Wien (OTS) - In seiner ersten Hauptrolle angelte er sich mit Daryl Hannah eine „Jungfrau am Haken“, steckte danach in „Geschenkt ist noch zu teuer“ eingerollt im Teppichboden der Traumvilla fest, wandelte sich in „Scott & Huutsch“ vom peniblen Reinlichkeitsfanatiker zum Hundefreund – bis er schließlich auf dem Dach des Empire State Buildings Meg Ryan traf: „Schlaflos in Seattle“ verhalf Tom Hanks 1993 zum Durchbruch, es folgte die Rolle des Aids-kranken Andrew Beckett in „Philadelphia“ und damit der erste Oscar als bester Hauptdarsteller. Und auch der nächste ließ nicht lange auf sich warten: Schon ein Jahr später räumte Hanks wieder ab und nahm die Statuette ein weiteres Mal als bester Hauptdarsteller mit nach Hause – diesmal für die Rolle des sympathischen Naivlings „Forrest Gump“. 1997 wählte das britische Magazin „Empire“ Hanks schließlich unter die „100 größten Filmstars aller Zeiten“, es folgten „Apollo 13“, „The Green Mile“, „Terminal“, zuletzt „Bridge of Spies“ und „Ein Hologramm für den König“ – die Liste der Blockbuster mit Tom Hanks scheint endlos.

Am 9. Juli wird Tom Hanks 60 – und ORF eins gratuliert dem Schauspieler, Regisseur und Filmproduzenten an diesem Tag mit drei Filmen: Nach der romantischen Feelgood-Komödie „Larry Crowne“ (20.15 Uhr) stehen um 21.55 Uhr „Forrest Gump“ und um 0.15 Uhr „Cast Away – Verschollen“ auf dem Programm von ORF eins. Für Oktober und Dezember dieses Jahres werden die neuesten Filme mit dem Charakterschauspieler in den Kinos erwartet: Zunächst schlüpft Hanks wieder in die Rolle des Harvard-Professors Robert Langdon, um in der nächsten Dan-Brown-Adaption das „Inferno“ abzuwenden, bevor er in „Sully“ den heldenhaften Piloten Chesley Burnett Sullenberger spielt, dem es 2009 gelang, ein beschädigtes Flugzeug sicher im Hudson River zu landen.

Der ORF-Programmschwerpunkt zum 60. Geburtstag von Tom Hanks im Detail:

„Larry Crowne“ (Samstag, 9. Juli, 20.15 Uhr, ORF eins):
Geburtstagskind Tom Hanks und Julia Roberts in einer romantischen Feelgood-Komödie über das Scheitern, Kämpfen und Gewinnen

Nach der Politsatire „Der Krieg des Charlie Wilson“ aus dem Jahr 2007 sind die beiden Oscar-Preisträger Tom Hanks und Julia Roberts („Erin Brockovich“) wieder vor der Kamera vereint. In der gleichnamigen Romantic Comedy bricht für Tom Hanks als Mittvierziger „Larry Crowne“ eine Welt zusammen, als er überraschend gefeuert wird – doch genau dadurch lernt er noch viel mehr, als er je zu hoffen gewagt hätte. Hanks stand für diesen Streifen allerdings nicht nur vor der Kamera:
Nach „That Thing You Do!“ führte er auch wieder Regie und zeichnet gemeinsam mit Koautorin Nia Vardalos („My Big Fat Greek Wedding“) für das Drehbuch verantwortlich. In weiteren Rollen dieses turbulenten Feelgood-Films über das Scheitern, Kämpfen und Gewinnen sind u. a. Gugu Mbatha-Raw, Bryan Cranston, George Takei und Rami Malek zu sehen.

„Forrest Gump“ (Samstag, 9. Juli, 21.55 Uhr, ORF eins):
Geburtstagskind Tom Hanks in der Rolle seines Lebens

„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man kriegt.“ „Forrest Gump“, die Geschichte eines Buben, der mit Gehbehinderung und einem IQ von 75 heranwächst, zum Footballstar, Kriegshelden und Multimillionär wird, ohne es darauf anzulegen, zählt zu den erfolgreichsten Produktionen der Filmgeschichte. Tom Hanks nahm für die Rolle des sympathischen Naivlings nur ein Jahr nach „Philadelphia“ seinen zweiten Oscar als bester Hauptdarsteller entgegen. Insgesamt erhielt „Forrest Gump“ 1995 sechs Academy Awards von zuvor 13 Nominierungen.

„Cast Away – Verschollen“ (Samstag, 9. Juli, 0.15 Uhr, ORF eins): Tom Hanks als moderner Robinson Crusoe

Als gestresster Inspektor eines Transportunternehmens reist Chuck Noland (Tom Hanks) um die ganze Welt. Tempo und Pünktlichkeit sind sein Credo. Dann passiert das Unerwartete: Nach einem Flugzeugabsturz mitten über dem Ozean kann er sich als einziger Überlebender auf eine einsame Insel retten – und muss dort vier lange Jahre ausharren. Zurück in der Zivilisation findet Chuck eine für ihn fremd gewordene Welt vor. Einmal mehr beweist Tom Hanks als moderner Robinson Crusoe seine große Wandlungsfähigkeit unter Robert Zemeckis’ sensibler Regie. Weiters mit von der Partie: Helen Hunt, Nick Searcy, „SatC“-Star Christopher Noth und Lari White.

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