Nationalrat – Markus Vogl: „Ausgleichszulage verhindert Altersarmut!“

Wien (OTS/SK) - In der Nationalratssitzung am Mittwoch verteidigte SPÖ-Abgeordneter Markus Vogl die Ausgleichszulage. Menschen, die aufgrund ihrer Erwerbsbiographie nicht in der Lage sind, eine genügend hohe Eigenpension zu erreichen, erhalten durch das Sozialsystem eine Ausgleichzulage, um den Richtsatz von 882,78 Euro zu erreichen. Bei Ehepaaren liegt der Richtsatz bei 1.323 Euro. „Menschen planen nicht, durch Erwerbslosigkeit eine Ausgleichzulage zu erhalten“, kritisiert Vogl den Vorschlag vom Team Stronach, die Zulage abzuschaffen. Sie schütze vor Altersarmut und kommt zielgerecht zu jenen, die sie benötigen. ****

„Die FPÖ äußerte sich erst nachträglich in einer Wortmeldung zu den Angriffen auf die Zulage – trotz ihrer Forderung nach 1.200 Euro Mindestpension“, ist Vogl erstaunt. „Die SPÖ betreibt ernsthafte Sozialpolitik. Wir haben es geschafft, die Anrechnung der Kindererziehungszeit vernünftig zu gestalten und die Ausgleichszulage für Personen, die über 30 Jahre gearbeitet haben, zu erhöhen – sie haben nun 1.000 Euro im Monat zur Verfügung“, unterstreicht Vogl. (Schluss) ps/jb

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