"Keine Verzögerungen an der österreichisch-ungarischen Grenze!"

Statement von DHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Gindele

Wien (OTS) - „Seit dem 5. Juli 2016 führt die österreichische Polizei verschärfte Grenzkontrollen bei der Ausreise von Österreich nach Ungarn durch. Dadurch kommt es auf der A4 zu kilometerlangen Staus, von denen insbesondere der Güter- und Warenverkehr betroffen ist. In der Folge riefen daher zahlreiche Unternehmer bei der Deutschen Handelskammer in Österreich (DHK) an, um ihren Unmut und ihr Unverständnis über diese Behinderung zu äußern. Die DHK weist hiermit auf diese Beeinträchtigungen hin. Wir sind in Sorge um die vielen Unternehmen insbesondere der Automobilzulieferindustrie in Österreich, Deutschland und Ungarn, deren Produktion auf Just-In-Time-Lieferungen abgestimmt ist und die Umsatzeinbußen fürchten. Wir fordern daher, die Grenzkontrollen zwischen Österreich und Ungarn auf das Nötigste zu reduzieren und den freien Güter- und Warenverkehr nicht unnötig zu behindern.“

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