Team Kärnten/Köfer/Klocker: Unsozialer Mietenraubzug muss gestoppt werden

Team Kärnten fordert sofortige Rücknahme der unsozialen Erhöhungen

Klagenfurt (OTS) - Derzeit werden tausenden Mietern von Genossenschaftswohnungen ihre geänderten Mietvorschreibungen als „Neuordnung der Entgeltbestandteile der Wohnungsmieten“ verkauft. In Wirklichkeit gleichen aber viele dieser Mieterhöhungen einem skrupellosen Raubzug, darauf machen heute Landesrat Gerhard Köfer und der Landesobmann des Team Kärnten, Gerhard Klocker, aufmerksam:
„Durch die von SPÖ und ÖVP auf Bundesebene beschlossene Gesetzesänderung können die Wohnbaugenossenschaften die Mieten schamlos erhöhen, ohne dafür überhaupt den tatsächlichen Bedarf zu prüfen. So ist es inzwischen kein Einzelfall, dass trotz bestehender Mietzinsreserven von hunderttausenden Euro die Mieten im Monat um Beträge zwischen 50 und 100 Euro erhöht werden.“ Köfer bewertet dieses Vorgehen insbesondere für Niedriglohnbezieher, Pensionisten oder Alleinverdiener als „unsozial und katastrophal“.

Für Klocker wird durch diese Miet-Abzocke das „soziale Gewissen mit Füssen getreten und die SPÖ-dominierten Genossenschaften spielen begeistert mit. Das Team Kärnten fordert die sofortige Rücknahme dieser unsozialen Erhöhungen, insbesondere bei positiv bilanzierenden Wohnhäusern.“ Zudem pocht das Team Kärnten weiter auf die Zweckbindung der Kärntner Wohnbauförderungsmittel, um so leistbares Wohnen im Land zu ermöglichen. „Die Sozialdemokraten müssen einmal mehr an ihr permanentes Wahlversprechen in Richtung „leistbares Wohnen“ erinnert werden: Bis jetzt sind dies nur leere Worte, denen keine Taten gefolgt sind“, hält Köfer abschließend fest.

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