Junge Industrie: Wichtige Standortmaßnahmen, aber für Turnaround noch zu wenig

JI-Vorsitzende Niss: Bemühungen um Wettbewerbsfähigkeit grundsätzlich zu begrüßen – Für einen wirklichen „New Deal“ fehlt aber offenbar noch der Mut

Wien (OTS/PdI) - „Die heute vorgestellten Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes sind grundsätzlich zu begrüßen. Allerdings wird das auf lange Sicht nicht ausreichen, wenn wir Österreichs Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig absichern wollen“, so die Bundesvorsitzende der Jungen Industrie (JI), Dr. Therese Niss. Es sei positiv zu bewerten, dass die Bundesregierung „erste, wichtige Schritte in Richtung eines ‚New Deal‘ setzt, aber nach der Sommerpause muss hier dringend auf allen Ebenen ein Zahn zugelegt werden. Wenn die Regierung die selbsterklärte ‚letzte Chance‘ nutzen will, wird mehr Mut zu grundlegenden, strukturellen Reformen notwendig sein. Sonst wird das nichts mehr werden“, so Niss. Gerade Österreich sollte ehrgeizig sein: „Warum tiefstapeln, wir sollten ein klares Ziel haben: nämlich, bis 2020 das wettbewerbsfähigste Land der EU zu werden.“

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