ARBÖ: Erneut stundenlange Verzögerungen und kilometerlange Staus durch Polizeikontrollen in Nickelsdorf

Wien (OTS) - Auch am heutigen Dienstag war für die Autofahrer  am Autobahngrenzübergang Nickelsdorf viel Geduld gefragt. Im Gegensatz zu Montag aber nach Informationen des ARBÖ nicht nur bei der Einreise nach Österreich, sondern ab dem Vormittag auch bei der Ausreise nach Ungarn. Besonders betroffen waren Lkw-Lenker. Grund waren Polizeikontrollen sowohl auf österreichischer als auch auf ungarischer  Seite.

Auf Grund der intensiven Kontrollen der Polizei, die seit gestern 04. Juli, bei der Einreise  nach Österreich durchgeführt wurden, gab es bereits ab den Nachtstunden erhebliche Verzögerungen. Gegen 10 Uhr betrug der Rückstau auf der ungarischen M1 (Verbindung Budapest Hegyeshalom) vor der Grenze rund 15 Kilometer. Die Wartezeit für Lkw-Lenker betrug rund 2 Stunden.

Im Zuge der österreichischen Kontrollen führte im Laufe der Vormittagsstunden auch die ungarische Polizei Kontrollen bei der Einreise durch. Binnen kurzer Zeit bildete sich dadurch auch auf österreichischer Seite ein kilometerlanger Stau. Laut Informationen des ARBÖ reichte die Lkw-Kolonne auf der Ostautobahn (A4) rund 11 Kilometer bis zur Ausfahrt Mönchhof zurück.

„Der Stau betraf im Gegensatz zur ungarischen  M1  auch Pkw-Lenker, da sich viele Lkw-Lenker nicht nur auf der rechten Fahrspur „anstellten“, sondern auch auf die linke Spur wechselten“, berichten die ARBÖ-Verkehrsexperten.


(Forts. mögl.)

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