ASFINAG: Nächster großer Schritt auf der A 23 Stadlau/Hirschstetten –Sanierung der Fahrbahn und Brandschutz

Im Juli und August pro Richtung nur eine Fahrspur

Wien (OTS) - Ab Sonntag, den 10. Juli, beginnt die ASFINAG die nächste große Bauphase bei der Sanierung der A 23 Tangente zwischen Stadlau und Hirschstetten: Die Sanierung der Fahrbahn und der Brandschutz für die Tunneldecken. Bis längstens Sonntag, den 4. September muss daher die gesamte Richtungsfahrbahn Süden – Kaisermühlen/Graz – für den Verkehr gesperrt werden. Pro Richtung steht in dieser Zeit nur jeweils eine Fahrspur zur Verfügung. „Belastbare, komfortable und vor allem sichere Autobahnen sind das Um und Auf einer modernen Großstadt“, sagt Alexander Walcher, Geschäftsführer der ASFINAG Bau Management GmbH, „daher ist die Generalerneuerung dieses 25 Jahre alten Tangentenabschnitts unbedingt erforderlich.“ In die bis Ende 2017 dauernde Erneuerung investiert die ASFINAG 43 Millionen Euro.

Sanieren zwischen Stadlau und Hirschstetten bedeutet täglich knapp 90.000 Autos sicher und rasch durch die Baustelle zu dirigieren. Die besondere Herausforderung dabei: Sehr wenig Platz und zwei Tunnel. Bereits seit Jänner laufen die Arbeiten auf dem A 23 Verbindungsstück zur S 2 Nordrand Schnellstraße. Für die Sanierung der Stützmauern und für die Brandschutzausrüstung der Tunnelwände, hat die ASFINAG eine Österreichpremiere zum Einsatz gebracht – den Road Zipper. In der neuen Bauphase kommt der Road Zipper nicht zum Einsatz. Alexander Walcher erklärt warum: „Wenn wir die Fahrbahn sanieren, nehmen wir die Oberfläche weg. Wir haben also erstens keine Fahrbahndecke auf der gefahren werden könnte und wir haben zweitens unterschiedliche Bodenhöhen. An eine variable Spurveränderung, untertags zwei Spuren und in der Nacht eine Spur, ist bei diesen Arbeiten nicht zu denken.“

Stadlau/Hirschstetten – eine Spur pro Richtung im Sommer

Ab Sonntag, den 10. Juli, bis voraussichtlich 4. September, steht zwischen Stadlau und Hirschstetten pro Fahrtrichtung nur mehr eine Fahrspur zur Verfügung. Die Auffahrten von der Hirschstettner Straße und von Stadlau/Genochplatz auf die Tangente Richtung Süden - Kaisermühlen/Graz sind gesperrt. Diese Spursperre wird zu Rückstaus führen! Die ASFINAG appelliert daher, während dieser sehr neuralgischen Bauphase wenn möglich die A 23 zwischen Stadlau und Hirschstetten großräumig zu umfahren. Wenn Fahrten zu den Verkehrsspitzen unvermeidbar sind, kalkulieren Sie bitte längere Fahrzeiten ein!

Bis Ende 2017 werden die Stützmauern – die A 23 verläuft in diesem Bereich fast zur Gänze in einer Tieflage – und die Lärmschutzwände erneuert, die Fahrbahn wird tiefgreifend saniert und die Wände und Decken der Tunnelkette werden mit einem Brandschutz versehen. Zusätzlich wird der gesamte Bereich mit einer hochmodernen LED Beleuchtung ausgestattet. Für die Stadt Wien errichtet die ASFINAG eine Radwegquerung unter der A 23 im Bereich der Anschlussstelle Hirschstetten.

Rückfragen & Kontakt:

AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT
Alexandra Vucsina-Valla
Pressesprecherin für Wien, NÖ und Burgenland
Mobil: +43 664-60108 17825
alexandra.vucsina-valla@asfinag.at
www.asfinag.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ASF0001