• 01.07.2016, 11:57:01
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Blümel: Zeugnis für Rot-Grün rät von Fortführung der Koalition ab

Es wird nicht besser, sondern schlimmer - Der Stadtregierung wird dringend empfohlen von der Fortführung ihrer Amtsgeschäfte abzusehen

Utl.: Es wird nicht besser, sondern schlimmer - Der Stadtregierung
wird dringend empfohlen von der Fortführung ihrer
Amtsgeschäfte abzusehen =

Wien (OTS) - „Heute starten in Wien rund 225.000 Schülerinnen und
Schüler mit einem Zeugnis in der Hand in die wohlverdienten Ferien.
Auch wenn Leistungsbeurteilung, Leistungsdarstellung bzw. Noten
überhaupt nicht die Sache von Rot-Grün ist, haben wir uns die Mühe
gemacht, der rot-grünen Stadtregierung ein Zeugnis auszustellen“, so
ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel im Zuge der
heutigen Pressekonferenz und weiter: „Dabei haben wir uns vor allem
angeschaut, was für das Führen von Regierungsgeschäften von
besonderer Bedeutung wäre. Nämlich Leistungswillen, Realitätssinn
sowie Mut, vor allem Mut zu Veränderung. Da die rot-grüne
Stadtregierung hier erwartungsgemäß nicht sehr gut abgeschnitten hat,
wurden der Fairness halber auch Bereiche beurteilt, in denen Chancen
auf gute Noten bestanden haben. Nämlich Selbstdarstellung,
Freigiebigkeit, Kreatives Denken im Sinne von Schönfärberei sowie
Sitzfleisch im Sinne von Sesselkleben“

Bürgermeister Häupl

Als Chef dieser rot-grünen Stadtregierung ist er für diese
unterdurchschnittliche Performance verantwortlich. Deshalb raten wir
ihm dringend von der Fortführung dieser rot-grünen Stadtregierung ab.

Vizebürgermeisterin Vassilakou

Vassilakou ist hauptverantwortlich dafür, dass im Bereich des
Lobau-Tunnels nichts weiter geht und die Donaustadt weiterhin durch
Dauerstaus lahmgelegt wird und zu einem Dauerparkplatz verkommt. Lob
gibt es allerdings für ihr Sitzfleisch bzw. ihre
Sesselkleberqualitäten. Dabei ist sie unübertroffen und in ihrer
Argumentation auch sehr kreativ. Auch bei der Freigiebigkeit von
Steuergeld ist sie manchem Stadtrat wohl ein Vorbild und auch sehr
kreativ bei den Möglichkeiten zur Steuergeldvernichtung. Ihr wird der
Rücktritt ausdrücklich nahegelegt.

Stadträtin Sonja Wehsely

Wehsely ist für die Mega-Baustelle Mindestsicherung und damit für den
Anstieg der Zahl der Mindestsicherungsbezieher um 74.000 um 70
Prozent auf 180.000 verantwortlich. Auch was die Kontrolle der
islamischen Kindergärten betrifft, ist sie weit weg von
Realitätssinn. Bestnoten gibt es jedoch im Bereich der
Selbstdarstellung, der Freigiebigkeit von hart erarbeitetem
Steuergeld, der Schönfärberei und des Sesselklebens. Auch ihr wird
der Rücktritt ausdrücklich nahegelegt.

Stadträtin Sandra Frauenberger

Die unter anderem für Personal zuständige Stadträtin Frauenberger hat
sich in den letzten Wochen auch noch durch den großen Skandal der
Frühpensionierung von 800 gesunden Beamten der Wiener Stadtwerke aus
„organisatorischen Gründen“ ausgezeichnet. Die Stadträtin verzichtet
hier auf eine Arbeitsleistung im Wert von 280 Mio. Euro. Ein Verrat
am Steuerzahler der Sonderklasse, wofür die Wienerinnen und Wiener
die Zeche zahlen müssen. Und damit ein klassischer Fall von
Ungerechtigkeit gegenüber allen Leistungswilligen. Deshalb auch
unsere Empfehlung, sich ernsthafte Gedanken über ihre Zukunft zu
machen und „aus organisatorischen Gründen“ einen Jobwechsel zu
überlegen.

Stadtrat Michael Ludwig

Mit Stadtrat Ludwig gibt es einen kleinen Lichtblick. Im Bereich des
Realitätssinnes ein Vorzugsschüler. Auch ein „Gut“ für den Bereich
der Leistungswilligkeit. Ihm wird die Fortführung seiner
Amtsgeschäfte empfohlen.

Stadträtin Renate Brauner

Gerade die vergangene Rechnungsabschlusswoche, mit einer Verdoppelung
der geplanten Schulden auf über eine halbe Milliarde Euro, hat
gezeigt, dass die Stadträtin absolut fehl am Platz ist. Die Schulden
der Stadt fressen unsere Zukunft auf und Brauner tut absolut nichts
dagegen. Neben den Rekordschulden ist sie auch für die
Rekordarbeitslosigkeit, Arbeitsplatzvernichtung und das
unterdurchschnittliche Wirtschaftswachstum in dieser Stadt
verantwortlich. Deshalb wird Stadträtin Brauner der Rücktritt nahe
gelegt.

Stadträtin Ulli Sima

Auch Umweltstadträtin Sima ist ein Sorgenkind der Stadtregierung.
Zwar ausgezeichnete Noten bei der Selbstdarstellung, aber nur
mangelhaft bei Leistung und Output, wofür eine dringende Änderung
empfohlen wird.

Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny

Bei Kulturstadtrat Mailath-Pokorny konnte nur die Freigiebigkeit und
das Sitzfleisch beurteilt werden. Der Rest konnte leider wegen
fehlender Wahrnehmung nicht beurteilt werden.

„Zusammenfassend ist festzustellen, dass der rot-grünen
Stadtregierung dringend empfohlen wird, die Amtsgeschäfte nicht
fortzuführen. Es wird nicht besser, sondern nur schlimmer. Die 100
Baustellen nach den ersten 100 Tagen Rot-Grün sind nicht besser,
sondern das Ausmaß immer größer geworden", so Blümel abschließend.

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