Wirtschaftsbund und Junge ÖVP Wien: Erste Hürde bei Abschaffung der Vergnügungssteuer genommen

Der entsprechende Antrag wurde einstimmig dem Ausschuss zugewiesen. Showdown folgt im Herbst.

Wien (OTS) - Die Erkenntnis, dass diese Abgabe keinen Sinn macht, hat nun auch das Rathaus erreicht. Der Antrag der ÖVP Wien wurde heute einstimmig dem zuständigen Ausschuss zugewiesen. Damit nimmt die Forderung der Kampagne „Spass befreien“ des Wirtschaftsbund und der Jungen ÖVP Wien, die Abschaffung der Vergnügungssteuer, eine wichtige Hürde.

„Wir freuen uns sehr über das einstimmige Bekenntnis diese Bagatellsteuer abschaffen zu wollen. Das war heute ein Sieg der Vernunft“, sagt Christoph Biegelmayer, Direktor des Wiener Wirtschaftsbund, über das Ergebnis der heutigen Gemeinderatssitzung. „Wir werden den Druck bis zur finalen Abstimmung im Herbst hochhalten um zu garantieren, dass am Ende ohne Wenn und Aber eine Entlastung für die Unternehmen steht“, schließt Biegelmayer ab.

„Nach dem Motto „Auch eine kaputte Uhr liegt zweimal am Tag richtig“ hat Rot-Grün unseren Antrag in den Finanzausschuss zugewiesen. Damit sind wir dem Ziel, die unnötige Vergnügungssteuer abzuschaffen einen großen Schritt näher gekommen“, sagt Nico Marchetti, Landesobmann der Jungen ÖVP Wien. „Wir wollen eine ersatzlose Streichung dieser Abgabe und bis das erreicht ist, kämpfen wir weiter. Zu oft sind Spiele noch in der Nachspielzeit gedreht worden. Das darf hier keinesfalls passieren“, zeigt er sich kämpferisch.

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