Juraczka/Ulm: Nach langer Überzeugungsarbeit freundet sich Rot-Grün erstmals mit Gehaltscheck beim Gemeindebau an

ÖVP-Antrag angenommen und in Ausschuss zugewiesen – Jetzt müssen Taten folgen – Mehr soziale Gerechtigkeit im Gemeindebau

Wien (OTS) - Mehr als erstaunt zeigen sich ÖVP Wien-Klubobmann Manfred Juraczka und Wohnbausprecher Wolfgang Ulm angesichts der Zustimmung von Rot-Grün zum ÖVP-Antrag betreffend Gehaltscheck im Gemeindebau. „Nach jahrelanger Überzeugungsarbeit freundet sich Rot-Grün erstmals mit einem Gehaltscheck an und lässt zumindest die Behandlung im zuständigen Ausschuss zu. Dort müssen sie dann Farbe bekennen und beweisen, ob sie für mehr soziale Gerechtigkeit im Wohnbau eintreten oder das derzeitige System der Ungerechtigkeit fortführen“, so Juraczka und Ulm.

Die ÖVP hat sich für die Einführung eines Gehaltschecks im Wiener Gemeindebau ausgesprochen. So sollen alle 10 Jahre, nach Einzug und Mietvertragsunterzeichnung, die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeindewohnungen von Wiener Wohnen einen Gehaltszettel vorlegen müssen. Sollten die Bewohner bei ihrem Einkommen oberhalb der eingezogenen Gehaltsgrenzen liegen, müssen diese marktadäquate Mietpreise an Wiener Wohnen entrichten. Mittels dieser lukrierten Mehreinnahmen wird der soziale Wohnbau wieder angekurbelt.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 912
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0010