Ottenschläger: Automatisiertes Fahren ist die Revolution der Mobilität von morgen

ÖVP-Verkehrssprecher: Mobilität der Zukunft muss komfortabel, kostengünstig und klimaschonend sein

Wien (OTS/ÖVP-PK) - "Mit einer Novelle zum Kraftfahrgesetz schafft der Verkehrsausschuss die rechtlichen Rahmenbedingungen, um das Testen von automatisiertem Fahren zu ermöglichen. Damit hat der Verkehrsausschuss heute ein kleines Stück Innovationsgeschichte geschrieben: Automatisiertes Fahren auf Österreichs Straßen könnte mittelfristig Realität werden. In Kürze werden erste Teststrecken freigegeben. Somit erfolgt mit dieser Novelle nicht nur ein erster Schritt zur Erprobung dieser neuen Entwicklung, sondern es werden auch die nötigen Rahmenbedingungen für den Innovationsstandort Österreich geschaffen. Die Autozulieferindustrie wird davon profitieren. Durch Forschung und Entwicklung in diesen Zukunftsthemen werden hochwertige Arbeitsplätze gesichert und geschaffen“, erklärte ÖVP-Verkehrssprecher Abg. Andreas Ottenschläger heute, Dienstag, anlässlich der Ausschusssitzung.

„Österreich als Wirtschaftsstandort muss sich für die Zukunft wappnen. Innovative Unternehmen sind unsere Wachstumsmotoren. Der heutige Beschluss ist der nötige Anstoß für die Revolution der Mobilität von morgen", zeigt sich Ottenschläger überzeugt.

Für Ottenschläger macht Know-How und Innovation im weltweiten Wettbewerb den Unterschied: "Es geht nicht immer nur darum, wie viel man investiert, manchmal müssen einfach Schranken abgebaut werden, um Zuversicht zu wecken. Wenn Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft schauen, investieren sie. Und wenn Unternehmen investieren, schaffen sie Wohlstand und Arbeitsplätze. Ohne Innovation gibt es kein nachhaltiges Wachstum. Deshalb ist diese Novelle gut für die Wirtschaft und gut für mehr Arbeitsplätze in Österreich."

Heikle Zukunftsfragen sind noch ungeklärt

Verkehrsminister Leichtfried hatte heute sein Debüt vor den Verkehrsexperten des Parlaments. ÖVP-Verkehrssprecher Andreas Ottenschläger hieß den neuen Minister bei seinem ersten Verkehrsausschuss willkommen. "Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Minister Leichtfried. Auf uns kommen große Herausforderungen zu. Allein beim automatisierten Fahren sind noch viele Fragen ungeklärt: Wie verhält es sich mit Versicherungs- und Haftungsfragen bei Unfällen? Wie gehen wir mit Fragen der Maschinenethik und des Datenschutzes um? Und natürlich, wird die Mobilität der Zukunft für mehr oder weniger Verkehr sorgen? Wir wollen die Mobilität der Zukunft im Sinne aller Österreicherinnen und Österreicher möglichst komfortabel, kostengünstig und klimaschonend gestalten", unterstreicht Ottenschläger abschließend.
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