SP-Tanja Wehsely ad Gudenus/Meinl-Reisinger: FPÖ/NEOS beschwören Finanzprobleme herbei, die es nicht gibt

Wien (OTS/SPW-K) - "Was haben Sie eigentlich dazu beigetragen, als Wien vor acht Jahren begann gegen die Wirtschaftskrise zu steuern, Frau Meinl-Reisinger und Herr Gudenus", frägt die Wiener Finanzausschussvorsitzende und SP-Gemeinderätin Tanja Wehsely.

"Wenn Sie relativ wenig beitragen können, so bitten wir Sie zumindest die Aussendung der Ratingagentur Moody's genau zu lesen. Das Downgrading Wiens erfolgte nach Downgrading des Bundes. Das hat nichts mit drohenden Finanzproblemen zu tun - so wie Sie sie wiedereinmal heraufbeschwören", so Wehsely.

"Dass Österreich dennoch eine sehr gute Bonität besitzt, bezweifelt angesichts des Ratings niemand. Außer der FPÖ, die nichts besseres zu tun hat, als den Wirtschaftsstandort und damit die ArbeitnehmerInnen schlecht zu reden", ist Wehsely überzeugt und betont: "Wien bleibt bei seiner Strategie, die von ExpertInnen ausgearbeitet wurde und wird Schritt für Schritt die CHF in EUR umschichten. Das ist vernünftig und verantwortungsvoll. Denn hätten wir - wie von der FPÖ gestern gefordert - die Schweizer Frankenkredite am Montag auf einen Schlag zurückgeführt, hätte Wien dadurch 17 Mio. Euro verloren. Bereits heute hat sich der Kurs aber wieder erholt und ist besser als zum Ultimo am 31.12.2015."

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