Heinzl: Sicherheit, soziale Situation und Umweltpolitik sind zentrale Schwerpunkte der Verkehrspolitik

SPÖ-Verkehrssprecher unterstützt Ziel, Anzahl der Verkehrstoten bis 2020 zu halbieren

Wien (OTS/SK) - Für die von Infrastrukturminister Jörg Leichtfried heute im Verkehrsausschuss im Parlament skizzierten künftigen Herausforderungen der österreichischen Verkehrspolitik gab es von SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl volle Zustimmung und Unterstützung:
„Die zentralen Schwerpunkte der künftigen Verkehrspolitik sind Sicherheit, die soziale Situation und die Umweltpolitik. Dafür gibt es seitens des SPÖ-Parlamentsklubs volle Unterstützung“, so Heinzl am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Allen voran steht das Ziel, die Anzahl der Verkehrstoten bis 2020 zu halbieren. ****

„Österreichs Statistik spricht hier eine dramatische Sprache. Ist im EU-Durchschnitt die Anzahl der Verkehrstoten zurückgegangen, erhöhte sie sich in Österreich. Mit dem vor kurzem präsentierten Akutprogramm werden wir dem ambitionierten Ziel einer Halbierung der Verkehrsopfer einen gewaltigen Schritt näher kommen“, so Heinzl, der in diesem Zusammenhang auf das bevorstehende Verkehrsstatistikgesetz verweist, das noch heuer vom Nationalrat beschlossen werden soll.

Dieses Gesetz soll vor allem wesentliche statistische Grundlagen liefern, um eine klare Beurteilung für nachhaltige Maßnahmen zu schaffen. Zustimmung erteilt der SPÖ-Verkehrssprecher auch dem Fokus auf mehr Umweltfreundlichkeit in der Verkehrspolitik. „Wir müssen alles dran setzen, um das Modell des kombinierten Verkehrs aus Elektromobilität, öffentlichen Verkehr und Park&Ride-Systemen zu forcieren“, so Heinzl. Für den ländlichen Raum steht die Verbesserung der Mikroverkehrssysteme im Vordergrund: „Hier muss es eine Verbesserung der Verzahnung von Bus und Bahn geben“, betont der SPÖ-Verkehrssprecher.

„Das Infrastrukturministerium ist ein Offensivministerium, das mit Jörg Leichtfried einen Mann an der Spitze hat, der einen ausgeprägten Sinn für Innovation und Fortschritt hat, ohne auf die soziale Situation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den verkehrsrelevanten Branchen zu vergessen“, so Heinzl. Qualität spielt nicht nur eine Rolle bei Sauberkeit, Pünktlichkeit und Freundlichkeit, sondern muss insbesondere für die Sicherheit gelten. „So ist zum Beispiel Zugfahren ohne qualifiziertes Personal nicht sinnvoll“, so Heinzl. Insgesamt zeigt sich der SPÖ-Verkehrssprecher zuversichtlich hinsichtlich der Umsetzung dieser wichtigen Maßnahmen:
„Volle Kraft voraus für eine moderne, sichere und soziale Verkehrspolitik“, so Heinzl abschließend. (Schluss) sc/rm/mp

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