FPÖ-Simhandl: Margareten wieder Schauplatz von brutaler Gewalt

SPÖ-Bezirksgruppe sollte Ex-Innenminister Lanc zu Rate ziehen

Wien (OTS) - „Die brutale Attacke eines 16 jährigen Asylwerbers aus dem Irak gegenüber einem anderen Jugendlichen und die Polizei in der Stolberggasse / Wien-Margareten am vergangenen Sonntagnachmittag, zeigt neuerlich die labile Sicherheitssituation in diesem Bezirk. Dass der Iraker die Polizeibeamten sogar mit einer Holzlatte bedrohte, zeigt, welches Aggressionspotential hier bei manchen Zuwanderern in Margareten herrscht“, so FPÖ-Klubobmann Dr. Fritz Simhandl in einer Reaktion auf diesen Vorfall.

„Umso unverständlicher ist einmal mehr die Haltung der SPÖ-Bezirksgruppe zur Sicherheitssituation in Margareten. So stimmten etwa die Bezirks-Sozialdemokraten gemeinsam mit Grünen, Neos und Kommunisten erst kürzlich in der Bezirksvertretungssitzung gegen den Vorschlag der FPÖ für die Einsetzung einer Sicherheitskommission, die Konzepte für ein sicheres Margareten erarbeiten sollte“, so Simhandl weiter.

Offensichtlich teilt man die mediale Einschätzung der SPÖ-Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery, dass es nicht um objektive Kriminalität und Gewalt, sondern nur um ein subjektives und damit negatives Sicherheitsgefühl in Margareten geht.

„Frau Bezirksvorsteherin, ich rate Ihnen, ihren Genossen und Ex-Innenminister 1977bis 1983, Erwin Lanc , nicht nur bei folkloristischen Parteiumzügen, wie dem 1. Mai mitmarschieren zu lassen, sondern ihn auch mit seiner Expertise in Sicherheitsfragen aktiv im Bezirk einzusetzen. Würde man eine ähnliche Sicherheitssituation, wie in der Ära Innenminister Lanc in Margareten haben, dann könnten sich die Bezirksbürger endlich wieder auf die Straße wagen, ohne Angst vor Gewalt haben zu müssen, so Simhandl abschließend.

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