Fekter: Der Tod reißt Lücken

ÖVP-Kultursprecherin zum Ableben der drei unterschiedlichen Künstler Götz George, Alfred Sramek und Manfred Deix

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Binnen weniger Tage haben uns drei Männer der Kunst- und Kulturszene verlassen, die unser Leben auf unterschiedliche Weise mit hoher künstlerischer Qualität bereichert haben. Auch wenn die Talente und künstlerische Betätigungsfelder von Götz George, Alfred Sramek und Manfred Deix unterschiedlicher nicht sein könnten, ist und bleibt ihnen eines gemeinsam: sie haben uns mit ihrem Talent, ihrem Anspruch und ihrem Können unterhalten, angeregt und bewegt. Das sagte ÖVP-Kultursprecherin Abg. Dr. Maria Fekter heute, Montag, zu den Todesmeldungen der letzten Tage.

Fekter: „Alfred Sramek war ein großer Künstler auf den nationalen und internationalen Bühnen. Seine Präsenz und seine unverwechselbare Stimme haben Opern- und Konzertabende zu großen Erlebnissen gemacht. Er hat sich aber auch mit seinem Humor und seiner Menschlichkeit einen Platz in unseren Herzen bewahrt. Götz George hat mit seiner Schauspielkunst nicht nur auf der Theaterbühne bewegt, sondern sicherlich auch Fernsehgeschichte geschrieben. Und Manfred Deix, vor dessen Karikaturen kein Mensch aus Politik, Kultur, Religion, kurz aus dem öffentlichen Leben „verschont“ blieb, hat in seiner unverblümten, verständlichen Art der Darstellung vieles auf den Punkt gebracht, oft provoziert, aber immer unterhalten.“

„Der Tod dieser drei Männer reißt Lücken und macht die Kunst- und Kulturszene und die Unterhaltungsbranche ärmer. Wir sind traurig“, schloss die ÖVP-Kultursprecherin.
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