KAV zu Nachtdienst-Gutstunden: Technische Probleme behoben, Ansprüche werden korrekt verrechnet

Wien (OTS) - „Dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) ist daran gelegen, allen MitarbeiterInnen ihre Ansprüche korrekt abzugelten“, heißt es zu Medienberichten und Presseaussendungen zum Thema Nachtdienst-Gutstunden für ÄrztInnen. Aufgrund technischer Probleme kam es zu Verzögerungen, die Probleme sind behoben, alle Ansprüche sind nun korrekt im System erfasst, sie werden noch im Sommer zur Verrechnung gelangen. „Wenn die Abgeordnete Korosec im KAV nachgefragt hätte, anstatt ihre Kritik nur auf Zeitungsmeldungen zu stützen, hätte sie aktuelle und korrekte Informationen bekommen.“

Den Vorwurf des „laxen Umgangs“ mit Abrechnungen weist der KAV zurück. Das Gegenteil ist der Fall, der KAV will alle Zeiten korrekt erfassen, damit niemandem Ansprüche verloren gehen. Dass der KAV dabei gründlich vorgeht, zeigt ja gerade die Neuberechnung der angefallenen Nachtdienst-Gutstunden.

Hintergrund: Pro tatsächlich geleistetem Nachtdienst bekommen ÄrztInnen zwei Nachtdienst-Stunden gut geschrieben, das wurde mit Einführung des neuen Dienstzeit- und Gehaltsmodells im Juli 2015 vereinbart. Diese zwei Stunden können/sollen sie innerhalb von sechs Monaten in Freizeit 1:1 konsumieren. Wird das nicht gemacht, werden nach sechs Monaten die immer noch nicht konsumierten Stunden 1:1 ausbezahlt. Um Letzteres – um nach sechs Monaten nicht verbrauchte Gutstunden – ging es im vorliegenden Fall.

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