Schuh: „Brauchen ein Europa der Menschen, nicht der Konzerne.“

Für EU-BürgerInnen wichtige Themen müssen gelöst werden

Wien (OTS) - „Der BREXIT hat gezeigt, dass es massive Unzufriedenheit in der Bevölkerung in ganz Europa gibt. Es ist jetzt notwendig, die für EU-BürgerInnen existenziell wichtigen Themen an zu gehen. Exemplarisch sei hier die Jugendarbeitslosigkeit angeführt. Seit Jahren fordern wir, dass sich die EU-Institutionen intensiv mit dem Thema auseinandersetzen und endlich Maßnahmen zur Bekämpfung dieser einleiten. Junge Menschen, die keine Perspektive sehen, werden sich kaum für eine ‚Friedensunion‘ begeistern können,“ so Michael Schuh, Vorsitzender der FSG-GÖD Jugend sowie Präsident der Europäischen Gewerkschaftsjugend Öffentlicher Dienst.

TTIP Verhandlungen müssen sofort beendet werden.

„Wir fordern, dass die Verhandlungen zu den Freihandelsabkommen sofort gestoppt werden. Es wäre ein wichtiges und richtiges Zeichen, um der Bevölkerung zu signalisieren, dass es ein Europa der Menschen und nicht der Konzerne ist“, so Schuh abschließend.

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Michael Schuh, BSc
0676/3510595
E-Mail: Michael.Schuh@goedfsg-jugend.at

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