NEOS Wien kritisieren Schuldenstand Wiens und Frühpensionierungen

Wien (OTS/RK) - Anlässlich des bevorstehenden Rechnungsabschlusses, der kommende Woche im Gemeinderat diskutiert wird, haben die Wiener NEOS die Stadt-Finanzen „analysiert“. Vor JournalistInnen hat Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger, heute, Donnerstag, nicht mit Kritik gespart. Die Finanzen der Stadt seien „nicht zukunftsfähig“, der Schuldenstand „explodiere“. Sie erneuerte ihre Forderung nach einer Schuldenbremse nach Schweizer Vorbild und einer Strukturreform sowie einer „unternehmerfreundlicheren“ Politik.

Kritik äußerte Meinl-Reisinger auch an den Frühpensionierungen bei den Stadtwerken und ortete „Personalmissmanagement“. Während man im Schwesterkonzern Wiener Linien Personal aufgenommen habe, baue man nun bei Wien Energie MitarbeiterInnen ab, statt diese umzuschulen. Die Frühpensionierungen gingen auf Kosten der SteuerzahlerInnen und Wien-Energie-KundInnen. (Schluss)ato

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