Asdin El Habbassi: Spracherwerb wichtig für Integration und Qualifikation junger Flüchtlinge!

ÖVP-Jugendsprecher berichtet aus dem Unterausschuss des Familienausschusses über Diskussion betreffend unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Wien (OTS/ÖVP-PK) - „Das Wichtigste für eine erfolgreiche Integration gerade junger Leute ist der Spracherwerb. Das hat sich auch heute in der Sitzung des Unterausschusses des Familienausschusses für Kinder und Jugendliche einmal mehr bewiesen“, sagte der Vorsitzende des Ausschusses und ÖVP-Jugendsprecher Abg. Asdin El Habbassi, BA,heute, Mittwoch, nach der Ausschusssitzung.

In der Sitzung hatten Expertinnen und Experten, aber auch Betroffene selbst über das Thema unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge, deren Unterbringung und Obsorge und ihre Aus- und Weiterbildung informiert und diskutiert. „Gerade die Erzählungen und Ausführungen jener Jugendlichen, die ein solches Flüchtlingsschicksal selbst erlebt haben, bestätigen uns darin, ein möglichst breites Angebot an Deutschkursen bereitzustellen und einen möglichst raschen Spracherwerb zu forcieren“, betonte El Habbassi.

Dies haben beispielsweise die Erzählungen des jungen Afghanen Asif Safdary gezeigt, der vor acht Jahren als 15jähriger unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Österreich gekommen war und mittlerweile nicht nur perfekt Deutsch spricht, sondern dadurch studieren und einem qualifizierten Beruf nachgehen kann. „Entsprechende Programme und Stipendien helfen den jungen Leuten, die sich ohne Eltern oder Verwandte in einem fremden Land zurecht finden müssen, Deutsch zu lernen, sich zu integrieren, ein Netzwerk aufzubauen und Ausbildung und Beruf zu finden. Diese Kenntnisse können sie dann selbst oft an andere Jugendliche in ähnlicher Ausgangssituation weitergeben. Das ist also ein positiver Dominoeffekt, der vom Spracherwerb abhängt und Schule machen kann“, ist der ÖVP-Jugendsprecher überzeugt.

„In Zukunft müssen wir weiterhin auf Erfolgsprojekte wie das START-Stipendium und andere ähnlich nachhaltige Initiativen setzen“, nimmt El Habbassi als Schlussfolgerung mit.
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