BZÖ-WIEN Parteiobmann Schwingenschrot zur Wahlanfechtung:"Diagnose Schwachsinn!"

Wien (OTS) - "Nach dem zweiten Tag des Verfahrens kristallisiert sich bereits eine Tendenz zum Ergebnis der Anfechtung heraus", so Wiens BZÖ-Obmann Dietmar Schwingenschrot. So könne man den bisher befragten Wahlbeisitzern und Wahlleitern bestimmt keine beabsichtigte Manipulation vorwerfen. "Diese Menschen wären nicht fähig gewesen, eine Wahl systematisch zu manipulieren", führt Schwingenschrot aus. Relativ viel Angriffsfläche für Kritik bieten jedoch die Auszählungsmoral und das Gebärden der Zeugen vor Gericht:"Was hier bleibt, ist eine traurige Offenbarung des Beamtenalltags in Österreich, der nun leider - auch international - für jeden ersichtlich ist", so Schwingenschrot.

Wenn die Anfechtung auch zu keinem positiven Ergebnis führt, so bestätigt sie die bereits über ein Jahrzehnt anhaltende Kritik des BZÖ:"Die Willkür und Inkompetenz bedarf einer therapeutischen Reform. Ich diagnostiziere hier beamtischen Schwachsinn!" schließt Schwingenschrot.

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