„Eco“ über die Folgen der Dieselaffäre für Kunden und Automobilindustrie

Außerdem am 23. Juni: Das Smartphone im Urlaub – so spart man Kosten

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 23. Juni 2016, um 22.35 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Dieselaffäre: Die Folgen für Kunden und Automobilindustrie

Nach dem VW-Skandal wegen geschönter Abgaswerte wird weltweit um Milliarden gestritten. In Österreich haben sich rund 30.000 Autofahrer/innen für eine Klage beim VKI gemeldet, in den USA wird noch bis kommende Woche um eine finanzielle Einigung mit dem Automobilkonzern gerungen. Und die Autoindustrie selbst kämpft mit einem kaum wiedergutzumachenden Vertrauensverlust. Denn wie sich herausstellt, haben viele Autohersteller bei ihren Verbrauchs- und Abgaswerten herumgetrickst. Die Folgen: Eine ganze Industrie steht vor einem dramatischen Umbruch, der auch Österreich betreffen wird:
Immerhin 175.000 Jobs hängen hierzulande direkt oder indirekt von der Autoindustrie ab. VW hat schon angekündigt, sich neu aufzustellen und verstärkt in Elektromobilität zu investieren. Was könnte das heißen? „Eco“ wagt einen Blick in die Zukunft. Bericht: Katinka Nowotny und Günther Kogler.

Das Smartphone im Urlaub: So spart man Kosten

Das Handy im Ausland war lange eine teure Angelegenheit. Vor allem, wenn man Fotos versenden wollte, Internetdienste und Messaging nutzte. Hohe Roaming-Gebühren – vor allem beim Datenverbrauch – haben so manch böse Überraschung auf der Monatsrechnung beschert. Seit heuer ist das anders: Durch eine EU-Regelung wurden die Kosten für das Telefonieren, für SMS und Datendienste beschränkt. Im kommenden Jahr sollen Roaming-Gebühren in Europa überhaupt abgeschafft werden. Doch was bedeutet das für den kommenden Sommerurlaub? Um wie viel billiger ist die Nutzung des Smartphones im Ausland geworden? Wo sind trotzdem die Kostenfallen? Und welche Möglichkeiten gibt es, das Smartphone im Sommerurlaub noch günstiger zu nutzen? Bericht: Werner Jambor und Hans Wu.

Sammeln als Geschäft: Fußballfans im Panini-Fieber

Mit der Fußball-Europameisterschaft erreicht auch die Sammelleidenschaft einen Höhepunkt: Panini-Sticker der Fußball-Helden werden gehandelt wie Kostbarkeiten. Nie zuvor gab es so viele Sticker in einem Heft: Der italienische Traditionsbetrieb und Erfinder der Sammelalben, Panini, feiert seine zehnte Fußball-Europameisterschaft mit Rekordeinnahmen. Die Österreicher sind die größten Sammler. Bereits Volksschulkinder „dealen“ auf Tauschbörsen und lernen dabei das kleine Einmaleins des Verhandelns. Und legendäre historische Alben entpuppen sich als Schätze: Der Marktwert des Heftes München 1974 liegt bei rekordverdächtigen 6.000 Euro, für eine gut erhaltene Sammlung werden bis zu 15.000 Euro geboten. Bericht: Sabina Riedl.

„Eco“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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