Korosec: Volle Unterstützung für Schelling-Vorschlag gegen kalte Progression

2016 und 2017 wirkt die Steuersenkung voll, ab 2018 gäbe es erste Auswirkungen der kalten Progression

Wien (OTS) - Zu den heutigen Vorschlägen von Finanzminister Schelling in der Tageszeitung „Die Presse“ hält LAbg. Ingrid Korosec, Bundesvorsitzende des Österreichischen Seniorenbundes, fest:

„Schelling hat die volle Unterstützung des Österreichischen Seniorenbundes, wenn es um die Abschaffung der kalten Progression ab 2018 geht! Heuer und im kommenden Jahr wirkt die umfassende Steuersenkung voll, profitieren auch alle Seniorinnen und Senioren durch mehr Netto vom Brutto. Doch schon ab 2018 würde die kalte Progression erstmals wieder zuschlagen: Weil die Grenzwerte der Steuerstufen nicht mit der Inflation ansteigen, fielen viele Menschen durch die einfachen Teuerungsabgeltungen wieder in höhere Steuerstufen. Schelling will mit seinem Vorschlag dieses Problem nun konsequent, nachhaltig und vor allem zeitgerecht lösen. Die Seniorinnen und Senioren wären dankbar, wenn dies wirklich gelingt!“

Korosec wendet sich abschließend mit einem Tipp an die Seniorinnen und Senioren: „Wenn Ihre Pension unter 1.067,- Euro brutto monatlich liegt, sie aber keine Ausgleichszulage erhalten, so können Sie sich sofort bis zu 55,- Euro vom Finanzamt zurückholen! Füllen Sie gleich den nötigen Antrag aus. Es kostet Sie nur wenige Minuten. Lassen Sie das Geld nicht liegen!“ Wie das genau geht, zeigt der Seniorenbund hier:
https://www.youtube.com/watch?v=pf9MM0lY-yM&feature=youtu.be

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Österreichischer Seniorenbund, Susanne Walpitscheker, stv. Generalsekretärin , Tel.: 0650-581-78-82, swalpitscheker@seniorenbund.at, www.seniorenbund.at

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