FPÖ-Kassegger: Finanzminister Schelling soll einfach ohne Wenn und Aber die kalte Progression abschaffen

„Neuerlicher Schelling-Vorschlag reiht sich nahtlos in die gängige Denkkultur der ÖVP-Ankündigungsweltmeister Mitterlehner und Leitl ein“

Wien (OTS) - „Finanzminister Schelling soll einfach ohne Wenn und Aber die kalte Progression abschaffen und nicht versuchen, mit fragwürdigen und unausgegorenen Lösungsvorschlägen die endgültige Abschaffung wieder zu verwässern und zu verzögern. Machen und nicht um den heißen Brei Herumreden, muss die Devise lauten“. Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. MMMag. Dr. Axel Kassegger ein „Presse“-Interview Schellings, in dem der Minister wieder einen neuen Lösungsvorschlag zur Abschaffung der kalten Progression präsentierte.

„Es gibt sehr wohl eine Eile die kalte Progression abzuschaffen, denn die rot-schwarze Regierung gibt den Österreichern mit der letzten Steuerreform nur das zurück, was sie ihnen in den letzten drei Jahren durch die kalte Progression weggenommen hat und somit federt diese Steuerreform im Grunde nichts mehr ab, wie dies aber der Finanzminister behauptet. Die kalte Progression ist eine inflationsbedingte, alljährliche heimliche Steuererhöhung, welche die heimischen Arbeitnehmer jährlich 400 Millionen Euro kostet“, erklärte der FPÖ-Wirtschaftssprecher.

„Dieser neuerliche Schelling-Vorschlag reiht sich nahtlos in die gängige Denkkultur der ÖVP-Ankündigungsweltmeister Mitterlehner und Leitl ein – nicht mehr und nicht weniger“, sagte Kassegger.

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